
Muslimbruderschaft und politischer Islam: Europas unterschätzte Gefahr
Der politische Islam kommt nicht immer mit Kalaschnikow und IS-Flagge daher. Oft trägt er Anzug, spricht von «Dialog» – und arbeitet langfristig an der Islamisierung Europas.
Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

Der politische Islam kommt nicht immer mit Kalaschnikow und IS-Flagge daher. Oft trägt er Anzug, spricht von «Dialog» – und arbeitet langfristig an der Islamisierung Europas.

Elbit Systems hat sich erneut einen Milliardenauftrag in Europa gesichert.

Europa versucht seit Jahrzehnten, nationale Identität abzubauen – und zerfällt dabei zunehmend. Israel zeigt einen anderen Weg.

Schulen sagen Besuche in KZ-Gedenkstätten ab: Antisemitische Vorfälle und respektloses Verhalten sorgen für eine beunruhigende Entwicklung.

Nach einem versuchten Brandanschlag auf eine Synagoge in London wurden zwei Verdächtige festgenommen. Die Polizei stuft den Vorfall als antisemitisches Hassverbrechen ein.

2025 wurden weltweit so viele Juden Opfer antisemitischer Gewalt wie seit 30 Jahren nicht mehr, zeigt ein Bericht der Tel Aviv University.

Vor dem israelischen Generalkonsulat werden am Montag Intifada-Rufe skandiert. An der Fassade der LMU hängt eine Netanjahu-Puppe am Galgen. Die Polizei ermittelt – und hat erste Erkenntnisse zum Anschlag vom Freitag. Von Martin Bernstein und Katharina Haase Nur drei Tage nach dem Sprengstoffanschlag auf ein israelisches Restaurant in

Der Mossad denkt nicht in Waffenstillständen – sondern in Regimewechseln.

Ein Bericht zeigt: Irans Wirtschaft steht nach Krieg, Sanktionen und Infrastrukturverlusten vor dem Kollaps. Inflation und Arbeitslosigkeit drohen zu explodieren.

Welche Verbindung besteht zwischen Palästinensern und dem Holocaust? Ein kontroverser Blick auf historische Figuren, Ideologien und aktuelle Narrative.

Mit Viktor Orbáns Wahlniederlage verliert Israel seinen wichtigsten Verbündeten in der EU – und damit ein entscheidendes Vetoinstrument gegen kritische europäische Positionen.

Bedrohliche Aussagen aus der Türkei und Pakistan verschärfen die Spannungen: MIFF warnt vor einer neuen sunnitischen Staatenfront gegen Israel.

Analyse: Israels Kriege gegen Hamas, Hisbollah und Iran enden ohne klaren Sieg. Kritik an Netanyahu wächst vor den Wahlen.

Israel greift über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon innerhalb von zehn Minuten an. Laut israelischen Quellen ein grösserer Erfolg als frühere Operationen.

Trotz Waffenruhe mit Iran setzt Israel die Kämpfe gegen die Hisbollah im Libanon fort. Evakuierungen im Süden und in Beirut wurden erneut angeordnet.

Israel unterstützt Trumps Vorschlag für eine zweiwöchige Waffenruhe mit Iran. Voraussetzung ist die Öffnung der Strasse von Hormus und ein sofortiger Stopp aller Angriffe.

Der IMEC-Korridor könnte neue Handels- und Energiewege zwischen Indien, dem Nahen Osten und Europa schaffen – mit Israel als strategischem Drehpunkt.

Neue Zahlen der Polizei zeigen das Ausmaß der Gewalt bei Pro-Palästina-Demos in Berlin. Ein erheblicher Teil der Tatverdächtigen hat keinen deutschen Pass. Seit dem 7. Oktober 2023 sind im Zusammenhang mit Pro-Palästina-Demonstrationen in Berlin mehr als 12.000 Straftaten registriert worden. Das berichtet die «B.Z.» unter

✒️ MIFF Leitartikel Die europäischen Regierungen halten unbeirrt an der Idee einer Zweistaatenlösung fest. Sie glauben weiterhin an den Friedenswillen der palästinensischen Führung und an eine konstruktive Rolle der Palästinensischen Autonomiebehörde. Keine noch so erdrückende Evidenz konnte bisher das Vertrauen der Entscheidungsträger erschüttern, dass die

Der Holocaust ist der bisherige Höhepunkt realisierter antisemitischer Feindbildkonstruktion. Durch eine Einordnung in die lange und blutige Geschichte kolonialer Gewalt droht jedoch, seine ideologische Besonderheit verkannt zu werden. Postkoloniale Deutungsversuche der Shoah zielen oft nicht in erster Linie auf ein vertieftes historisches Verständnis, sondern auf

Der Persische Golf gilt weiterhin als eine Art Killzone, in der die US Navy mit grossen Schiffen kaum operieren kann. Gleichzeitig verfügen die USA und Israel über die Lufthoheit, und Luftangriffe waren selten so präzise wie derzeit. Irans Fähigkeit, eine amerikanische Durchdringung und Kontrolle im

Kleine Kinder mit Sturmgewehren patrouillieren inzwischen in Teheran. Die Sicherheitskräfte des iranischen Regimes haben damit begonnen, Kinder bereits ab zwölf Jahren zu rekrutieren, um die Kontrolle in der Hauptstadt Teheran aufrechtzuerhalten. Das erklärte ein Funktionär der Iranischen Revolutionsgarde am Donnerstag gegenüber staatlichen iranischen Medien. Seit

Mehrere Schweizer Medien berichten übereinstimmend, dass es am Freitagabend, dem 20. März, zu einem gezielten Einbruch beim israelischen Rüstungsunternehmen Elbit Systems in Bern gekommen ist. Laut Polizei entstanden dabei Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken; betroffen waren sowohl der Eingangsbereich als auch Teile des Inventars. Elbit

Der deutsche Autoriese hat mit schwachen Verkaufszahlen bei Neuwagen zu kämpfen. Die Rettung könnte ausgerechnet ein israelisches Raketenabwehrsystem sein. Die Financial Times berichtet, dass der deutsche Konzern Volkswagen Gespräche mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael Advanced Systems führt, um das System Iron Dome zu produzieren. Konkret

Austausch, Orientierung und persönliche Vernetzung für alle, die sich für Israel einsetzen Teilnahme nur für Mitglieder möglich. 👉 Jetzt Mitglied werden Programm für den 26. März 20:00 Begrüssung, Monatsrückblick 20:10 Impuls durch den MIFF-Vorstandsrat Gian Rudin: «Der Kampf um die Erinnerungskultur» 20:30 Q&A 20:50 Schluss

Die Bundesregierung will Israel nun doch nicht bei seiner Verteidigung gegen eine Genozid-Anklage beistehen. Aber in Zeiten, in denen das Völkerrecht politisch instrumentalisiert wird, ist Distanz keine Tugend. Es ist eine dieser Berliner Entscheidungen, die im Ton technokratisch daherkommen und in der Wirkung politisch dröhnen.

Bundeskanzler Olaf Scholz, Aussenministerin Annalena Baerbock sowie Oppositionspolitiker wie Sahra Wagenknecht – unter vielen anderen – meldeten sich rasch am 28. Februar zu Wort, als die USA und Israel militärische Operationen gegen Iran einleiteten. «Nicht im Einklang mit dem Völkerrecht», lautete das Verdikt. Viele Völkerrechtsexperten