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Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

 

Israelfeindliche Gruppen rufen zu Gewalt auf – am jüdischen Gedenktag für die Opfer der Shoah

Vor dem israelischen Generalkonsulat werden am Montag Intifada-Rufe skandiert. An der Fassade der LMU hängt eine Netanjahu-Puppe am Galgen. Die Polizei ermittelt – und hat erste Erkenntnisse zum Anschlag vom Freitag. Von Martin Bernstein und Katharina Haase Nur drei Tage nach dem Sprengstoffanschlag auf ein israelisches Restaurant in der Maxvorstadt haben israelfeindliche Gruppierungen in München am Montag öffentlich Mord und Gewalt gebilligt. Am jüdischen Gedenktag für die Opfer der Shoah. Der Staatsschutz der Münchner Polizei und die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden eingeschaltet.   Lesen sie den vollständigen Bericht in der Süddeutsche Zeitung.

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Libanon will Revolutionsgarden nicht länger im Land dulden

Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden sollen künftig verhaftet und aus dem Libanon ausgewiesen werden, falls sie sich im Land aufhalten. Das erklärte der libanesische Informationsminister Paul Morcos laut Reuters. Auch sämtliche militärischen Aktivitäten der Revolutionsgarden im Libanon sollen verboten werden. Festgenommene Mitglieder der Organisation sollen anschliessend

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Völkerrecht zur Selbstfesselung?

Seit Beginn der Militärschläge Israels und der USA gegen iranische Ziele wird nicht nur militärisch, sondern auch juristisch gestritten. In Europa tobt nun eine Debatte darüber, ob die Angriffe völkerrechtskonform sind oder einen Verstoss gegen die UN-Charta darstellen. Aus Presseberichten könnte man den Eindruck gewinnen,

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Irans neue Führung zeigt keine Anzeichen von Kapitulation

Amos Harel, Militärexperte der linksgerichteten israelischen Zeitung Haaretz, fasst nach den ersten beiden Kriegstagen zentrale Entwicklungen zusammen. Die erste Phase des neuen israelisch-amerikanischen Krieges gegen Iran sei operativ ein grosser Erfolg gewesen, schreibt Harel. Bereits innerhalb der ersten 24 Stunden hätten sich Israelis und Amerikaner

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Diktator Khamenei ist tot

Ali Khamenei erlebte nicht mehr, wie Israel verschwindet. Stattdessen verschwand er selbst aus der Geschichte – getötet durch israelische und amerikanische Raketen. Seit der Islamischen Revolution von 1979 wird Iran von einem abgeschotteten Oligarchensystem beherrscht, einem theokratischen Machtzirkel aus wenigen religiösen Führern. Die Machthaber berufen

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Israel 2048 – durch einen Blick im Fernglas

👁️ MIFF Fokusartikel * Ein neuer Bericht der britischen Henry Jackson Society blickt auf Israels hundertstes Staatsjubiläum im Jahr 2048. Er fragt nicht nur, wie Israel militärisch überlegen bleiben kann, sondern auch, was das Land innerlich zusammenhält. Denn die eigentliche Verwundbarkeit, so die zentrale Warnung,

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India–Israel: Eine neue Allianz nimmt Form

👁️ MIFF Fokusartikel Narendra Modi ist erneut in Israel zu Besuch – ein diplomatisches Ereignis, das weit über symbolische Gesten hinausreicht. Was einst als vorsichtige Annäherung begann, entwickelt sich zunehmend zu einer festen Partnerschaft mit strategischer Tiefe. Neue Abkommen in Handel, Technologie und Sicherheit signalisieren

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PA verlagert «Pay-for-Slay» – und zahlt weiter

Trotz der offiziell angekündigten Abschaffung des umstrittenen «Pay-for-Slay»-Programms setzt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) die Zahlungen an inhaftierte und freigelassene Terroristen fort – unter anderem Namen und in neuen Strukturen. «Pay for Slay» „Pay for Slay“ bezeichnet ein Programm der Palästinensischen Autonomiebehörde, das finanzielle Zuwendungen an

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Deutsche Steuergelder fördern NGO, die Israel tilgen will

Burj Luq Luq Social Centre Society ist eine palästinensische NGO, die Fördermittel von der UNO, der EU, Kanada, Irland, Belgien, Schweden und Deutschland erhält. Ihr Direktor bezeichnet Israel als okkupiertes Land. Ihr Werbematerial befeuert den palästinensischen Widerstandskampf. Auf ihrer Webseite gibt sich die Organisation als

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Ein Angriff auf den Iran könnte unmittelbar bevorstehen

Eine Quelle im Weißen Haus hält die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs auf das iranische Regime für 90 Prozent. Vermutlich wird auch Israel an dem Angriff teilnehmen. Eine größere und lang andauernde Militäroperation gegen das iranische Regime könnte unmittelbar bevorstehen, schreibt die üblicherweise gut informierte Nachrichtenplattform Axios.

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Israelische Touristinnen aus Madrider Museum verwiesen – wegen sichtbarer jüdischer Symbole beschimpft

Drei israelische Touristinnen sind aus einem bekannten Museum in Madrid verwiesen worden. Laut eigenen Angaben wurden sie zuvor wegen sichtbarer jüdischer Symbole beschimpft. Der Vorfall sorgt nun für Diskussionen. Beschimpfungen im Museum Am Samstag wurden drei israelische Frauen, darunter eine Holocaust-Überlebende, aus dem Reina-Sofía-Museum in

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Ärzte ohne Grenzen bestätigt bewaffnete Männer in Krankenhaus im Gazastreifen

Erstes öffentliches Eingeständnis einer humanitären Organisation, dass Krankenhäuser im Gazastreifen von Terrororganisationen missbraucht werden. Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat sämtliche nicht-lebensnotwendigen Tätigkeiten im Nasser-Krankenhaus im Gazastreifen eingestellt, nachdem die Organisation eine wachsende Zahl von Beobachtungen „bewaffneter Männer“ registriert hatte. Nach Angaben von MSF stellen diese

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Iran verstärkt die Sicherheit an wichtiger Atomanlage

Tief im Inneren eines Berges befindet sich Irans letzte unbeschädigte Atomanlage. Nachdem das iranische Regime im Januar brutal gegen Demonstrationen im Land vorging, bei denen Zehntausende Menschen getötet worden sein könnten, haben die USA große militärische Ressourcen in den Nahen Osten verlegt. Der Aufmarsch erfolgt,

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Warum Israel strategisch wichtiger wird – Europa zwischen Regelideal und Realpolitik

✒️ MIFF Leitartikel Europäische Politiker halten weiterhin am Ideal einer regelbasierten Weltordnung fest. Doch dieses Selbstbild gerät zunehmend in Konflikt mit der Realität. Im UNO-System dominieren autoritäre Staaten, und das Völkerrecht wird gezielt gegen jene eingesetzt, die es tatsächlich respektieren und verteidigen wollen. Gleichzeitig verschiebt

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Frankreich will UNO-Sonderberichterstatterin absetzen

Die UNO-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese gerät nach Äusserungen, in denen sie Israel als einen „gemeinsamen Feind der Menschheit“ bezeichnete, massiv unter Druck. Frankreich verlangt ihre Absetzung und spricht von „skandalösen und verwerflichen Äusserungen“. Frankreichs Aussenminister Jean-Noël Barrot fordert, dass Francesca Albanese ihr Amt als UNO-Sonderberichterstatterin für

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Israel ist nun das starke Pferd des Nahen Ostens

„Wenn Menschen ein starkes Pferd und ein schwaches Pferd sehen, werden sie von Natur aus das starke Pferd mögen“, sagte Osama bin Laden in einem Interview aus dem Jahr 2001. Er brachte damit ein Axiom des Nahen Ostens zum Ausdruck, das seit Jahrtausenden unangefochten gilt.

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Einschätzung: Hamas wird die reale Macht im Gazastreifen behalten

Auch wenn Hamas im Rahmen des laufenden Friedensprozesses formal entmachtet und technisch entwaffnet wird, geht Israel davon aus, dass die Terrororganisation weiterhin die tatsächliche Kontrolle über den Gazastreifen ausüben wird – zumindest auf absehbare Zeit. Nach israelischer Einschätzung wird Hamas die zivile Verwaltung des Gazastreifens

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MIFF sucht Social Media Creator

📱🎬 MIFF sucht eine kreative, medienaffine Person, die unsere Arbeit auf Social Media sichtbar macht mit starken Bildern, kurzen Videos und klarer Haltung. Du hast Lust, mit deiner Arbeit etwas zu bewirken? Du willst für Israel einstehen und Lügen, Verzerrungen und Einseitigkeit nicht einfach stehen lassen?

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Hamas-Waffenschmuggler in Berlin festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat ein weiteres mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation Hamas festnehmen lassen. Der 36-Jährige soll scharfe Munition beschafft haben, die mutmaßlich für Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland und Europa dienen sollte, wie die Karlsruher Behörde mitteilte. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet. Beamte

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