
Israelfeindliche Gruppen rufen zu Gewalt auf – am jüdischen Gedenktag für die Opfer der Shoah
Vor dem israelischen Generalkonsulat werden am Montag Intifada-Rufe skandiert. An der Fassade der LMU hängt eine Netanjahu-Puppe am Galgen. Die Polizei ermittelt – und hat erste Erkenntnisse zum Anschlag vom Freitag. Von Martin Bernstein und Katharina Haase Nur drei Tage nach dem Sprengstoffanschlag auf ein israelisches Restaurant in der Maxvorstadt haben israelfeindliche Gruppierungen in München am Montag öffentlich Mord und Gewalt gebilligt. Am jüdischen Gedenktag für die Opfer der Shoah. Der Staatsschutz der Münchner Polizei und die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden eingeschaltet. Lesen sie den vollständigen Bericht in der Süddeutsche Zeitung.

























