
Ist Antisemitismus zur „neuen Normalität“ geworden?
Mehr als 23.000 antisemitische Vorfälle und 20 Todesopfer im Jahr 2025: Der neue J7-Bericht zeichnet ein alarmierendes Bild. Besonders erschreckend ist die Lage in Deutschland.
Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

Mehr als 23.000 antisemitische Vorfälle und 20 Todesopfer im Jahr 2025: Der neue J7-Bericht zeichnet ein alarmierendes Bild. Besonders erschreckend ist die Lage in Deutschland.

Diese Aufschrift wurde heute Vormittag bei der Unterführung zum Milandia-Fitnesscenter am Greifensee im Kanton Zürich dokumentiert. Dies ist nur eines von sehr vielen Ereignissen der jüngsten Zeit, die zeigen, dass die antiisraelische Stimmung allmählich in offenen Judenhass umschlägt. Die Schrift steht an der Wand. * Vergleichen Sie dazu unseren Kommentar „Die Schrift an der Wand“.

Mehrere der während des Krieges im Gazastreifen getöteten Gesundheitsmitarbeiter waren aktive Terroristen der Hamas oder des Palästinensischen Islamischen Dschihad.

EJA-Vorsitzender Rabbiner Menachem Margolin warnt vor antisemitischen Motiven hinter der Strafverfolgung gegen zwei Mohelim: «Die Botschaft ist klar: Juden sind heute Bürger zweiter Klasse.»

Das israelische Verteidigungsministerium bestellt neue Staffeln der Kampfflugzeuge F-35 und F-15. Gleichzeitig erhält Israel in Kürze neue Tankflugzeuge.

Ein Video aus Jerusalem sorgt für Entsetzen: Eine Nonne wird von hinten zu Boden gestossen und im Liegen getreten. Der Täter ist klar als religiöser Jude erkennbar. Der Vorfall reiht sich in eine Serie beunruhigender antichristlicher Zwischenfälle ein.

Das Europäische Parlament verabschiedete am Mittwoch eine Resolution, die EU-Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) stärker an Reformen im Bildungsbereich knüpfen will.

Viele Muslime in Deutschland bevorzugen islamische Gesetze und islamische Kultur. Das zeigt eine heute veröffentlichte Reportage von BR24. Für manche ist diese Einsicht überraschend.

Der Angriff fügt sich in eine Serie antisemitischer Vorfälle ein, die London seit Wochen erschüttern.

In Berliner Bezirk Pankow wurden am Sonntag Graffiti entdeckt, die zum Tod von Juden aufrufen. Gemäss Jüdische Allgemeine entdeckten Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft zudem ein Hakenkreuz sowie den Satz «Nur ein toter Jude ist ein guter Jude». Eine Synagoge in Cottbus wurde gemäss Jerusalem Post

Fast alle Tötungen haben sich in der arabischen Gemeinschaft in Israel ereignet.

Presseberichten zufolge könnten innerhalb der EU bereits in den kommenden Tagen Sanktionen gegen israelische Akteure beschlossen werden.

Ein Vorstoss zur Kündigung des EU-Israel-Abkommens hat keine Mehrheit gefunden. Mehrere Mitgliedstaaten stellten sich gegen Sanktionen.

Johny Srouji erhält die oberste Verantwortung für die Entwicklung von Apples Produkten wie iPhone, iPad und künftige Geräte des Unternehmens.

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich sagt, Israel werde in das Siedlungsgebiet Gusch Katif im Gazastreifen zurückkehren, das Israel 2005 verlassen hat.

Natanz, Fordo und Isfahan wurden nicht zu Auschwitz, Majdanek und Treblinka, sagte Benjamin Netanjahu am Gedenktag für Gefallene.

Der deutsche Politologe und Bundestagspolitiker Michael Roth (SPD) sollte ursprünglich am 28. April an der Hertie School in Berlin über Krieg, Frieden und Diplomatie im Nahen Osten sprechen. Nun gibt er jedoch bekannt, dass er ausgeladen worden sei, nachdem Studierendengruppen Störungen angekündigt hatten. Auf X

Waffenstillstand hin oder her – Israel richtet sich auf eine langfristige Präsenz im Südlibanon ein.

Waffenruhe ja, Frieden vielleicht später: Zwischen Raketen, Diplomatie und grossen Worten beginnt im Libanon ein fragiles Experiment.

Schulen sagen Besuche in KZ-Gedenkstätten ab: Antisemitische Vorfälle und respektloses Verhalten sorgen für eine beunruhigende Entwicklung.

Nach einem versuchten Brandanschlag auf eine Synagoge in London wurden zwei Verdächtige festgenommen. Die Polizei stuft den Vorfall als antisemitisches Hassverbrechen ein.

2025 wurden weltweit so viele Juden Opfer antisemitischer Gewalt wie seit 30 Jahren nicht mehr, zeigt ein Bericht der Tel Aviv University.

Vor dem israelischen Generalkonsulat werden am Montag Intifada-Rufe skandiert. An der Fassade der LMU hängt eine Netanjahu-Puppe am Galgen. Die Polizei ermittelt – und hat erste Erkenntnisse zum Anschlag vom Freitag. Von Martin Bernstein und Katharina Haase Nur drei Tage nach dem Sprengstoffanschlag auf ein israelisches Restaurant in

Der Mossad denkt nicht in Waffenstillständen – sondern in Regimewechseln.

Ein Bericht zeigt: Irans Wirtschaft steht nach Krieg, Sanktionen und Infrastrukturverlusten vor dem Kollaps. Inflation und Arbeitslosigkeit drohen zu explodieren.

Welche Verbindung besteht zwischen Palästinensern und dem Holocaust? Ein kontroverser Blick auf historische Figuren, Ideologien und aktuelle Narrative.

Mit Viktor Orbáns Wahlniederlage verliert Israel seinen wichtigsten Verbündeten in der EU – und damit ein entscheidendes Vetoinstrument gegen kritische europäische Positionen.