
Sagt die Palästinensische Autonomiebehörde die Wahlen erneut ab?
Die Palästinensische Autonomiebehörde hat mehrfach neue demokratische Wahlen versprochen – nur um sie kurz vor dem Wahltermin wieder abzusagen.
Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat mehrfach neue demokratische Wahlen versprochen – nur um sie kurz vor dem Wahltermin wieder abzusagen.

Die Jungen Grünen verbreiten eine antisemitische Ausschlussparole. Ihr Boykott trifft ausgerechnet israelische Fussballerinnen. Der Post enthält Falschinformationen und muss Konsequenzen haben.

Die Handlung spielt zwei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober.

In Berlin-Hellersdorf ist es am Wochenende zu gewalttätigen Auseinandersetzungen wegen konträrer Positionen zu Israel gekommen In einem Jugendzentrum in Berlin-Hellersdorf ist es am Samstagnachmittag zwischen zwei Gruppen zu einem gewalttätigen Streit gekommen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ging es dabei zwischen einer »mutmaßlich pro-israelischen«

Dieser Text wurde von Jan Benjamin Rødner als Rede bei der Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht in Lyngdal am 9. November 2025 vorgetragen.

Nach fast 20 Jahren Hamas-Herrschaft im Gazastreifen erklärt die Terrororganisation, ihr Regierungsorgan aufzulösen und die zivile Verwaltung an ein technokratisches Komitee zu übergeben. An ihrer Weigerung, die Waffen niederzulegen, hält Hamas jedoch fest. Das von US-Präsident Donald Trump eingesetzte Board of Peace betont deshalb, die

Israel und der Libanon haben ein historisches Rahmenabkommen geschlossen. Israel wird seine Truppen im Südlibanon so lange stationiert lassen, bis die Entwaffnung der Hisbollah bestätigt ist. Die Vereinbarung wurde unter Vermittlung der USA ausgehandelt und könnte einen Wendepunkt für die Region markieren.

Eine von den Vereinten Nationen eingesetzte Untersuchungskommission wirft Israel in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht vor, palästinensische Kinder gezielt zu töten. Der britische Journalist und Nahostkommentator Jonathan Sacerdoti hält diese Schlussfolgerung für nicht belegt. In einem Beitrag für The Spectator kritisiert er vor allem die

Israel steht seit Beginn des Gaza-Krieges wegen der hohen Zahl getöteter Medienschaffender massiv in der Kritik, oft verbunden mit dem Vorwurf, Israel greife gezielt Journalisten an. Nun zeigen neue Veröffentlichungen von Hamas und Palästinensischem Islamischem Dschihad (PIJ), dass mehrere Personen, die international als getötete Journalisten

Es ist bemerkenswert still in den deutschsprachigen und europäischen Medien über die zehn Gaza-Aktivisten, die seit Wochen unter schwierigen Bedingungen in Libyen inhaftiert sind. Der Kontrast zur Berichterstattung über die entsprechenden Vorfälle mit israelischer Beteiligung könnte kaum grösser sein.

Berlin – In Berlin-Charlottenburg ist ein Mann (48) mit einer Kippa von einem 31-Jährigen bedroht, beleidigt und sogar bespuckt worden. Nach BILD-Informationen soll der Täter arabischstämmig sein. Besonders widerwärtig: Er ging offenbar auch auf die Kinder des Angegriffenen los.

Mit sichtlichem Stolz präsentierte die norwegische Regierung am Freitag einen Gesetzesentwurf, der den Handel mit israelischen Siedlungen in Judäa und Samaria verbieten soll. Linke Parteien feierten den Vorstoss als „historisch“ und rühmten sich, dass Norwegen künftig schärfer gegen Israel vorgehen werde als jedes andere europäische

Angesichts der humanitären Lage im Gazastreifen und im Westjordanland macht die Stadt Paris die palästinensische Zivilbevölkerung zu Ehrenbürgern. Die Geste gilt auch Medienschaffenden in Konfliktzonen des Nahen Ostens.

Wir haben neununddreissig Tage lang gegen die Islamische Republik gekämpft – und wir waren auf dem Weg zum Sieg. Das in Islamabad unterzeichnete Memorandum gibt diesen Sieg wieder aus der Hand. Und es verkauft dafür das iranische Volk.

✒️ MIFF Leitartikel * Kaum ein Narrativ prägte die internationale Berichterstattung des Jahres 2025 stärker als der Vorwurf, Israel betreibe im Gazastreifen eine bewusste Politik des Aushungerns. Millionen Menschen wurden davon überzeugt, der jüdische Staat setze Hunger gezielt als Waffe gegen eine wehrlose Zivilbevölkerung ein.

Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen dokumentiert Kriegsverbrechen, die Hamas gegen die eigene Bevölkerung im Gazastreifen verübt. Die Terrororganisation setzt Folter und öffentliche Hinrichtungen ein, um Angst und Schrecken zu verbreiten.

Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden. Mehr als neunzig republikanische US-Kongressabgeordnete unter Führung von Mike Lawler, Mitglied des Repräsentantenhauses aus New York, haben sich in einem offenen Brief an US-Präsident Donald

Rund 30 Personen haben am Dienstagabend in Basel eine bewilligte Kundgebung «für Israel und gegen Antisemitismus» durchgeführt. Eine ähnlich grosse Gegendemo störte den Schweigemarsch. Nach einer tätlichen Auseinandersetzung kontrollierte die Polizei einen Gegendemonstranten. Lesen Sie den vollen Bericht bei der BaZ.

Mehr Beton für Gaza, aber kein Wort zur Entwaffnung der Hamas?

Neue Studie untersucht Zusammenhang zwischen Holocaust-Umkehr und Antisemitismus

Warum verschwinden Terroristen oft aus den Schlagzeilen, während jede israelische Reaktion zum Skandal wird? Fünf Mechanismen der Medienberichterstattung, die man kennen sollte.

Waffenlager, Schläferzellen und Anschlagspläne: Mehrere Festnahmen von Hamas-Agenten in Europa werfen Fragen auf.

Gleichzeitig hat Israel militärische Ziele im Iran bombardiert.

Tempelhof-Schöneberg. Die jüdische Bäckerei „Babka & Krantz“ schließt – aus mehreren Gründen. Doch einer davon verdeutlicht, dass Berlin ein echtes Problem hat.

„UNraveling UNRWA“ zeichnet die Entwicklung des Palästinenserhilfswerks über 75 Jahre nach.

Nach Medienberichten begründeten die Behörden ihre Entscheidung mit ihrer Ablehnung der Politik der israelischen Regierung.

Zwei jüdische Frauen wurden in Barcelona nach eigenen Angaben aus einer LGBTQ-Sauna verwiesen, nachdem Mitarbeiter ihre Davidstern-Halsketten bemerkt hatten. Der Vorfall wurde gefilmt, verbreitete sich rasch in den sozialen Medien und wird inzwischen von den spanischen Behörden als möglicher Fall von Hasskriminalität untersucht. Besonders brisant