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Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

 

Antisemitische Aufschrift am Greifensee

Diese Aufschrift wurde heute Vormittag bei der Unterführung zum Milandia-Fitnesscenter am Greifensee im Kanton Zürich dokumentiert. Dies ist nur eines von sehr vielen Ereignissen der jüngsten Zeit, die zeigen, dass die antiisraelische Stimmung allmählich in offenen Judenhass umschlägt. Die Schrift steht an der Wand. * Vergleichen Sie dazu unseren Kommentar „Die Schrift an der Wand“.

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Tausende marschieren für neue Siedlungen im Gazastreifen

Mehrere rechtsgerichtete Politiker nahmen am Sonntag, dem 19. Juli, an einem Marsch zum Grenzzaun des Gazastreifens teil.

Im Jahr 2005 zog sich Israel aus sämtlichen Siedlungen im Gazastreifen zurück. 8.000 Siedler wurden aus dem Gebiet zwangsumgesiedelt. Inzwischen wächst eine Bewegung, die einige der Siedlungen wiedererrichten

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Historiker über den Kampf gegen Holocaustleugnung: „Ich bin vollständig gescheitert“

Der britische Historiker Niall Ferguson hält die traditionelle Überprüfung von Fakten angesichts einer neuen Form der Holocaustleugnung für weitgehend machtlos. Algorithmen, KI-generierte Inhalte und Bots verbreiten und normalisieren Judenhass wesentlich schneller, als Historiker ihn widerlegen können, schreibt er gemeinsam mit dem KI-Forscher John-Clark Levin.

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Warum Europäer Israel unterstützen sollten

Israel hat weltweit immer weniger Freunde, scheint es. In Politik, Medien und Akademia dominiert häufig ein Bild des Landes, das fast ausschliesslich durch den Nahostkonflikt geprägt ist. Kaum ein anderes demokratisches Land wird so intensiv beurteilt, kritisiert und moralisch bewertet wie der jüdische Staat.

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Berlin: Antisemitismus-Streit in linkem Jugendzentrum eskaliert

In Berlin-Hellersdorf ist es am Wochenende zu gewalttätigen Auseinandersetzungen wegen konträrer Positionen zu Israel gekommen In einem Jugendzentrum in Berlin-Hellersdorf ist es am Samstagnachmittag zwischen zwei Gruppen zu einem gewalttätigen Streit gekommen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ging es dabei zwischen einer »mutmaßlich pro-israelischen«

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Israel bleibt im Libanon, bis die Hisbollah entwaffnet ist

Israel und der Libanon haben ein historisches Rahmenabkommen geschlossen. Israel wird seine Truppen im Südlibanon so lange stationiert lassen, bis die Entwaffnung der Hisbollah bestätigt ist. Die Vereinbarung wurde unter Vermittlung der USA ausgehandelt und könnte einen Wendepunkt für die Region markieren.

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UNO-Vorwurf des Kindermords: Wo sind die Beweise?

Eine von den Vereinten Nationen eingesetzte Untersuchungskommission wirft Israel in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht vor, palästinensische Kinder gezielt zu töten. Der britische Journalist und Nahostkommentator Jonathan Sacerdoti hält diese Schlussfolgerung für nicht belegt. In einem Beitrag für The Spectator kritisiert er vor allem die

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Gaza-Aktivisten treffen auf die arabische Realität

Es ist bemerkenswert still in den deutschsprachigen und europäischen Medien über die zehn Gaza-Aktivisten, die seit Wochen unter schwierigen Bedingungen in Libyen inhaftiert sind. Der Kontrast zur Berichterstattung über die entsprechenden Vorfälle mit israelischer Beteiligung könnte kaum grösser sein.

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Die Kapitulation von Islamabad

Wir haben neununddreissig Tage lang gegen die Islamische Republik gekämpft – und wir waren auf dem Weg zum Sieg. Das in Islamabad unterzeichnete Memorandum gibt diesen Sieg wieder aus der Hand. Und es verkauft dafür das iranische Volk.

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USA untersuchen Terrorverbindungen von mindestens 1.500 UNRWA-Mitarbeitern

Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden. Mehr als neunzig republikanische US-Kongressabgeordnete unter Führung von Mike Lawler, Mitglied des Repräsentantenhauses aus New York, haben sich in einem offenen Brief an US-Präsident Donald

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