
Wenn Christenheiligtümer gegen Israel missbraucht werden, bleibt die Empörung aus
Hizbollah missbraucht Kirche gegen Israel
Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

Hizbollah missbraucht Kirche gegen Israel

In den vergangenen Wochen gab es zahlreiche Vorwürfe über Folter an Palästinensern in israelischen Gefängnissen und darüber, dass diese Behandlung in vielen Fällen tödlich gewesen sei. Solche Behauptungen wurden unter anderem von Francesca Albanese, der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, sowie von der New York Times verbreitet.

Die Terrorgruppe Hamas nutzt die Waffenruhe und die humanitäre Hilfe für einen systematischen Wiederaufbau ihrer militärischen Schlagkraft.

Während palästinensische Vertreter gegenüber der internationalen Gemeinschaft von Frieden sprechen, werden Kinder und Jugendliche weiterhin dazu erzogen, Terroristen als Vorbilder zu betrachten.

👁️ MIFF Fokusartikel * Einige strategische Überlegungen zum Golfkrieg Als die USA Iran am 28. Februar angriffen, war Präsident Trumps übergeordnetes Ziel, die Entwicklung von Kernwaffen durch das iranische Regime zu verhindern. Dieses Ziel wird in der westlichen Welt, insbesondere in Israel, breit unterstützt, wo

Die IDF will dem islamistischen Regime das angereicherte Uran entziehen, während der Mossad den Druck bis zu einem Regimewechsel aufrechterhalten möchte.

EJA-Vorsitzender Rabbiner Menachem Margolin warnt vor antisemitischen Motiven hinter der Strafverfolgung gegen zwei Mohelim: «Die Botschaft ist klar: Juden sind heute Bürger zweiter Klasse.»

Das israelische Verteidigungsministerium bestellt neue Staffeln der Kampfflugzeuge F-35 und F-15. Gleichzeitig erhält Israel in Kürze neue Tankflugzeuge.

Ein Video aus Jerusalem sorgt für Entsetzen: Eine Nonne wird von hinten zu Boden gestossen und im Liegen getreten. Der Täter ist klar als religiöser Jude erkennbar. Der Vorfall reiht sich in eine Serie beunruhigender antichristlicher Zwischenfälle ein.

Das Europäische Parlament verabschiedete am Mittwoch eine Resolution, die EU-Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) stärker an Reformen im Bildungsbereich knüpfen will.

Viele Muslime in Deutschland bevorzugen islamische Gesetze und islamische Kultur. Das zeigt eine heute veröffentlichte Reportage von BR24. Für manche ist diese Einsicht überraschend.

Der Angriff fügt sich in eine Serie antisemitischer Vorfälle ein, die London seit Wochen erschüttern.

In Berliner Bezirk Pankow wurden am Sonntag Graffiti entdeckt, die zum Tod von Juden aufrufen. Gemäss Jüdische Allgemeine entdeckten Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft zudem ein Hakenkreuz sowie den Satz «Nur ein toter Jude ist ein guter Jude». Eine Synagoge in Cottbus wurde gemäss Jerusalem Post

Fast alle Tötungen haben sich in der arabischen Gemeinschaft in Israel ereignet.

Presseberichten zufolge könnten innerhalb der EU bereits in den kommenden Tagen Sanktionen gegen israelische Akteure beschlossen werden.

Ein Vorstoss zur Kündigung des EU-Israel-Abkommens hat keine Mehrheit gefunden. Mehrere Mitgliedstaaten stellten sich gegen Sanktionen.

Johny Srouji erhält die oberste Verantwortung für die Entwicklung von Apples Produkten wie iPhone, iPad und künftige Geräte des Unternehmens.

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich sagt, Israel werde in das Siedlungsgebiet Gusch Katif im Gazastreifen zurückkehren, das Israel 2005 verlassen hat.

Natanz, Fordo und Isfahan wurden nicht zu Auschwitz, Majdanek und Treblinka, sagte Benjamin Netanjahu am Gedenktag für Gefallene.

Der deutsche Politologe und Bundestagspolitiker Michael Roth (SPD) sollte ursprünglich am 28. April an der Hertie School in Berlin über Krieg, Frieden und Diplomatie im Nahen Osten sprechen. Nun gibt er jedoch bekannt, dass er ausgeladen worden sei, nachdem Studierendengruppen Störungen angekündigt hatten. Auf X

Waffenstillstand hin oder her – Israel richtet sich auf eine langfristige Präsenz im Südlibanon ein.

Waffenruhe ja, Frieden vielleicht später: Zwischen Raketen, Diplomatie und grossen Worten beginnt im Libanon ein fragiles Experiment.

Schulen sagen Besuche in KZ-Gedenkstätten ab: Antisemitische Vorfälle und respektloses Verhalten sorgen für eine beunruhigende Entwicklung.

Nach einem versuchten Brandanschlag auf eine Synagoge in London wurden zwei Verdächtige festgenommen. Die Polizei stuft den Vorfall als antisemitisches Hassverbrechen ein.

2025 wurden weltweit so viele Juden Opfer antisemitischer Gewalt wie seit 30 Jahren nicht mehr, zeigt ein Bericht der Tel Aviv University.

Vor dem israelischen Generalkonsulat werden am Montag Intifada-Rufe skandiert. An der Fassade der LMU hängt eine Netanjahu-Puppe am Galgen. Die Polizei ermittelt – und hat erste Erkenntnisse zum Anschlag vom Freitag. Von Martin Bernstein und Katharina Haase Nur drei Tage nach dem Sprengstoffanschlag auf ein israelisches Restaurant in

Der Mossad denkt nicht in Waffenstillständen – sondern in Regimewechseln.