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Schulen sagen Besuche in KZ-Gedenkstätten wegen antisemitischer Vorfälle ab

Schulen sagen Besuche in KZ-Gedenkstätten ab: Antisemitische Vorfälle und respektloses Verhalten sorgen für eine beunruhigende Entwicklung.

Die Gedenkstätten in Brandenburg vermelden beunruhigende Entwicklungen: Antisemitische Vorfälle häufen sich, Schulen sagen Besuche ab.

Drei Schülerinnen ließen sich in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Ravensbrück vor wenigen Wochen fotografieren und zeigten nach Aussagen der Leiterin einen Hitlergruß. An anderen Orten der Verbrechen der Nationalsozialisten hinterließen Besucher extremistische Schmierereien und antisemitische Parolen. Der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Axel Drecoll, beklagt eine besorgniserregende Entwicklung.

Lesen Sie den vollständigen Bericht in der Berliner Morgenpost