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Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

 

Terrorgruppen räumen ein: Mehrere getötete „Journalisten“ waren in Wirklichkeit Kämpfer

Israel steht seit Beginn des Gaza-Krieges wegen der hohen Zahl getöteter Medienschaffender massiv in der Kritik, oft verbunden mit dem Vorwurf, Israel greife gezielt Journalisten an. Nun zeigen neue Veröffentlichungen von Hamas und Palästinensischem Islamischem Dschihad (PIJ), dass mehrere Personen, die international als getötete Journalisten geführt wurden, zugleich aktive Mitglieder terroristischer Organisationen waren.

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Gaza-Aktivisten treffen auf die arabische Realität

Es ist bemerkenswert still in den deutschsprachigen und europäischen Medien über die zehn Gaza-Aktivisten, die seit Wochen unter schwierigen Bedingungen in Libyen inhaftiert sind. Der Kontrast zur Berichterstattung über die entsprechenden Vorfälle mit israelischer Beteiligung könnte kaum grösser sein.

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Angriff auf Nonne in Jerusalem

Ein Video aus Jerusalem sorgt für Entsetzen: Eine Nonne wird von hinten zu Boden gestossen und im Liegen getreten. Der Täter ist klar als religiöser Jude erkennbar. Der Vorfall reiht sich in eine Serie beunruhigender antichristlicher Zwischenfälle ein.

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Die Schrift an der Wand

In Berliner Bezirk Pankow wurden am Sonntag Graffiti entdeckt, die zum Tod von Juden aufrufen. Gemäss Jüdische Allgemeine entdeckten Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft zudem ein Hakenkreuz sowie den Satz «Nur ein toter Jude ist ein guter Jude». Eine Synagoge in Cottbus wurde gemäss Jerusalem Post

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