
Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

Israel hat sich zum Ziel gesetzt, dass kein Täter, der am Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligt war, davonkommen soll. Nach veröffentlichten Angaben sind zwei Drittel von ihnen bereits getötet worden.

Zu Hause feiert er die Mörder von München, in New York gibt er den Friedensreformer. Am 10. September ehrte Mahmoud Abbas die Drahtzieher des Olympia-Massakers von 1972 als „Gründerbrüder“ seiner Fatah. Nur zwei Wochen später versicherte der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) der UNO-Generalversammlung, die Palästinenser lehnten Gewalt und Terror ab.

Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben gestern die Namen von 170 Personen veröffentlicht, die während des Krieges in Gaza getötet und als Journalisten bezeichnet wurden. Nach Angaben der IDF gehörten alle den militärischen Flügeln der Hamas, des Islamischen Dschihad oder anderer Terrorgruppen an. Mehrere von ihnen

Wie beurteilt man eine Armee, die vor einem Angriff mögliche zivile Opfer berechnet? Die Debatte über „NAZA“ droht ein entscheidendes Prinzip zu verwischen: Die Abschätzung ziviler Schäden ist kein Kriegsverbrechen, sondern eine Pflicht des humanitären Völkerrechts.

Auf einem Flug von Dubai nach Tel Aviv kam es am Mittwochmorgen zu einem dramatischen Zwischenfall. Laut dem israelischen Fernsehsender Channel 14 soll einer der Piloten versucht haben, die Maschine zum Absturz zu bringen. Das Flugzeug landete schliesslich sicher in Saudi-Arabien.

Mehr als die Hälfte der Israelis glaubt inzwischen nicht mehr, dass ein friedliches Zusammenleben zwischen Israel und einem palästinensischen Staat möglich ist.

Der Fotograf Motaz Azaiza räumt ein, gefilmt zu haben, wie palästinensische Zivilisten israelische Geiseln verprügelten. Die Aufnahmen hielt er jedoch zurück, damit die Geiselnehmer und der Mob nicht zur Verantwortung gezogen würden.

Der Wahlsieg der Partei Die Linke veranlasst Israels Botschafter Ron Prosor zu einer eindringlichen Warnung.

Mit Israel für Frieden wächst – an Europas Rand ebenso wie in seinem politischen Zentrum. Unsere Organisation zählt bald 20 000 zahlende Mitglieder verteilt auf acht Ländern. Helfen Sie uns, noch mehr Menschen zu erreichen und Israels Anliegen in Europa Gehör zu verschaffen.

Evakuierung von Ortschaften und Verbleib der Armee in den geräumten Gebieten: Verteidigungsminister Israel Katz stellt laut israelischen Medien eine weitreichende militärische Vorgehensweise für die Westbank in Aussicht. Ihre politische Tragweite und ihre völkerrechtliche Bewertung verdienen Aufmerksamkeit.

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag droht, den Begriff Völkermord in einem laufenden Verfahren gegen Myanmar auszuhöhlen. Das Ziel antiisraelischer Aktivisten und Juristen ist glasklar: Sie wollen die Beweisanforderungen senken, um den jüdischen Staat mit den schwersten Anschuldigungen zu treffen.

Grossbritannien und Frankreich wollen Waren aus israelischen Siedlungen verbieten. Weitere Staaten schliessen sich an. MIFF hält die Boykottpolitik für ungerecht und kontraproduktiv – und widerspricht ihrer völkerrechtlichen Begründung.

Das vom Aus bedrohte Volkswagen-Werk in Osnabrück soll zu einem Zentrum für Sicherheits- und Verteidigungstechnik werden. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der israelische Rüstungskonzern Rafael.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat mehrfach neue demokratische Wahlen versprochen – nur um sie kurz vor dem Wahltermin wieder abzusagen.

Israelische Streitkräfte haben die strategisch wichtige Ali-Taher-Anhöhe unter ihre Kontrolle gebracht. Dort befindet sich eine unterirdische Anlage, die vom iranischen Regime finanziert wurde.

Die Jungen Grünen verbreiten eine antisemitische Ausschlussparole. Ihr Boykott trifft ausgerechnet israelische Fussballerinnen. Der Post enthält Falschinformationen und muss Konsequenzen haben.

Die Handlung spielt zwei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober.

Das letzte von sechs in Deutschland gebauten U-Booten eines umfassenden Rüstungsgeschäfts ist auf dem Weg nach Israel. Gleichzeitig modernisiert die israelische Marine ihre Fähigkeiten, um Bedrohungen durch Iran, die Hisbollah und die Huthi-Miliz abzuwehren.

Ein geheimes russisch-iranisches Waffenprogramm zeigt, wie eng die Regime in Teheran und Moskau inzwischen zusammenarbeiten. Ziel ist die Entwicklung überschallschneller Marschflugkörper für Angriffe auf Schiffe und Ziele an Land.

Griechenland gehörte einst zu den schärfsten Kritikern Israels in Europa und rettete 1982 Jassir Arafat aus Beirut. Heute setzt Athen in einem historischen Abkommen auf israelische Technologie, um sich gegen militärische Bedrohungen zu schützen.

Viele Menschen im Westen halten an der Vorstellung fest, dass die Palästinensische Autonomiebehörde künftig die Herrschaft im Gazastreifen übernehmen soll. Ein aufschlussreicher Bericht zeigt jedoch, was an PA-geführten Schulen im Westjordanland geschieht: Dort wird die nächste Generation dazu erzogen, das Massaker vom 7. Oktober als

Seit Langem beschuldigen die UNO, Hilfsorganisationen und westliche Medien Israel, Hunger im Gazastreifen als Waffe einzusetzen. MIFF hat ebenso lange darauf hingewiesen, dass das Gaza-Hungersnot-Narrativ von Anfang an auf offenkundigen Falschdarstellungen und Täuschungen beruhte. Nun zeigen die eigenen Daten von UNICEF, dass die Behauptungen nicht

Israels Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, erklärte am Wochenende, Israel solle jede Nacht „30 bis 40“ Menschen im Gazastreifen töten. Es gebe dort Menschen, die „es nicht verdienen zu leben“.

Bei einer Gedenkfeier der Vereinten Nationen entzündeten Annalena Baerbock und António Guterres eine „ewige Flamme“ für getötete UN-Mitarbeiter. Unter den Geehrten befand sich nach Recherchen von UN Watch auch ein langjähriger UNRWA-Schuldirektor und Feldkommandeur der Hamas.

Israelische Sicherheitsbehörden sollen überrascht sein, wie schnell das iranische Regime seine Produktion ballistischer Raketen wieder aufbaut – trotz massiver israelischer und amerikanischer Angriffe.

Wer glaubt, dass die Schweizer Jungsozialisten Imperialismus und Kolonialismus ablehnen, der täuscht sich gewaltig. Im Gegenteil: Sie haben beides zu ihrer Doktrin erhoben. Mindestens in Bezug auf den jüdischen Staat Israel. Denn mit diesem sind sie zwar weder geografisch noch politisch verbunden, aber sie fordern