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Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

 

Die Nacht, in der die Achse zerbrach: Die ersten Stunden der amerikanisch-israelischen Kampagne gegen den Iran

Die amerikanisch-israelische Kampagne gegen das Mullahregime im Iran hat begonnen. MIFF verfügt nicht über die Kapazität, laufend aktuelle Kriegsereignisse zu berichten. Das leisten viele Medienhäuser deutlich umfassender als wir. Für laufende Updates empfehlen wir den Telegram Kanal von Amir Tsarfati sowie die vom Middle East Forum betriebene Seite IranWarMonitor.com. Nach den ersten Stunden zeichnet sich folgendes Lagebild ab: Iran steht vor einer Krise auf Regimeebene. Seine Luftverteidigung erwies sich über Teheran faktisch als nicht existent. Israelische Medien stellten mit Erstaunen fest, dass der Himmel über der Hauptstadt nicht verteidigt wurde. Die aus Russland und China beschafften Verteidigungssysteme zeigten keine

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India–Israel: Eine neue Allianz nimmt Form

👁️ MIFF Fokusartikel Narendra Modi ist erneut in Israel zu Besuch – ein diplomatisches Ereignis, das weit über symbolische Gesten hinausreicht. Was einst als vorsichtige Annäherung begann, entwickelt sich zunehmend zu einer festen Partnerschaft mit strategischer Tiefe. Neue Abkommen in Handel, Technologie und Sicherheit signalisieren eine tektonische Verschiebung in Indiens Nahostpolitik und eine wachsende geopolitische Bedeutung Israels. Bemerkenswert ist dabei: Die Allianz zwischen Indien und Israel ist weniger von Symbolpolitik geprägt als von gemeinsamen Interessen in einer sich neu ordnenden Welt. (Vgl. dazu den MIFF-Artikel: «Warum Israel strategisch wichtiger wird – Europa zwischen Regelideal und Realpolitik».) Vom diskreten Kontakt

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PA verlagert «Pay-for-Slay» – und zahlt weiter

Trotz der offiziell angekündigten Abschaffung des umstrittenen «Pay-for-Slay»-Programms setzt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) die Zahlungen an inhaftierte und freigelassene Terroristen fort – unter anderem Namen und in neuen Strukturen. «Pay for Slay» „Pay for Slay“ bezeichnet ein Programm der Palästinensischen Autonomiebehörde, das finanzielle Zuwendungen an inhaftierte oder freigelassene Attentäter sowie an die Familien getöteter oder verletzter Täter auszahlt. Am 10. Februar 2025 kündigte PA-Chef Mahmoud Abbas unter massivem westlichem Druck das Ende dieser Zahlungen an. Künftig sollten Unterstützungsleistungen für inhaftierte Terroristen und sogenannte Märtyrer-Familien über eine Sozialbehörde laufen und an soziale Kriterien gebunden sein. Westliche Regierungen begrüssten den Schritt

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Ein Angriff auf den Iran könnte unmittelbar bevorstehen

Eine Quelle im Weißen Haus hält die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs auf das iranische Regime für 90 Prozent. Vermutlich wird auch Israel an dem Angriff teilnehmen. Eine größere und lang andauernde Militäroperation gegen das iranische Regime könnte unmittelbar bevorstehen, schreibt die üblicherweise gut informierte Nachrichtenplattform Axios.

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Israelische Touristinnen aus Madrider Museum verwiesen – wegen sichtbarer jüdischer Symbole beschimpft

Drei israelische Touristinnen sind aus einem bekannten Museum in Madrid verwiesen worden. Laut eigenen Angaben wurden sie zuvor wegen sichtbarer jüdischer Symbole beschimpft. Der Vorfall sorgt nun für Diskussionen. Beschimpfungen im Museum Am Samstag wurden drei israelische Frauen, darunter eine Holocaust-Überlebende, aus dem Reina-Sofía-Museum in

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Ärzte ohne Grenzen bestätigt bewaffnete Männer in Krankenhaus im Gazastreifen

Erstes öffentliches Eingeständnis einer humanitären Organisation, dass Krankenhäuser im Gazastreifen von Terrororganisationen missbraucht werden. Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat sämtliche nicht-lebensnotwendigen Tätigkeiten im Nasser-Krankenhaus im Gazastreifen eingestellt, nachdem die Organisation eine wachsende Zahl von Beobachtungen „bewaffneter Männer“ registriert hatte. Nach Angaben von MSF stellen diese

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Iran verstärkt die Sicherheit an wichtiger Atomanlage

Tief im Inneren eines Berges befindet sich Irans letzte unbeschädigte Atomanlage. Nachdem das iranische Regime im Januar brutal gegen Demonstrationen im Land vorging, bei denen Zehntausende Menschen getötet worden sein könnten, haben die USA große militärische Ressourcen in den Nahen Osten verlegt. Der Aufmarsch erfolgt,

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Warum Israel strategisch wichtiger wird – Europa zwischen Regelideal und Realpolitik

✒️ MIFF Leitartikel Europäische Politiker halten weiterhin am Ideal einer regelbasierten Weltordnung fest. Doch dieses Selbstbild gerät zunehmend in Konflikt mit der Realität. Im UNO-System dominieren autoritäre Staaten, und das Völkerrecht wird gezielt gegen jene eingesetzt, die es tatsächlich respektieren und verteidigen wollen. Gleichzeitig verschiebt

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Frankreich will UNO-Sonderberichterstatterin absetzen

Die UNO-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese gerät nach Äusserungen, in denen sie Israel als einen „gemeinsamen Feind der Menschheit“ bezeichnete, massiv unter Druck. Frankreich verlangt ihre Absetzung und spricht von „skandalösen und verwerflichen Äusserungen“. Frankreichs Aussenminister Jean-Noël Barrot fordert, dass Francesca Albanese ihr Amt als UNO-Sonderberichterstatterin für

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Israel ist nun das starke Pferd des Nahen Ostens

„Wenn Menschen ein starkes Pferd und ein schwaches Pferd sehen, werden sie von Natur aus das starke Pferd mögen“, sagte Osama bin Laden in einem Interview aus dem Jahr 2001. Er brachte damit ein Axiom des Nahen Ostens zum Ausdruck, das seit Jahrtausenden unangefochten gilt.

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Einschätzung: Hamas wird die reale Macht im Gazastreifen behalten

Auch wenn Hamas im Rahmen des laufenden Friedensprozesses formal entmachtet und technisch entwaffnet wird, geht Israel davon aus, dass die Terrororganisation weiterhin die tatsächliche Kontrolle über den Gazastreifen ausüben wird – zumindest auf absehbare Zeit. Nach israelischer Einschätzung wird Hamas die zivile Verwaltung des Gazastreifens

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MIFF sucht Social Media Creator

📱🎬 MIFF sucht eine kreative, medienaffine Person, die unsere Arbeit auf Social Media sichtbar macht mit starken Bildern, kurzen Videos und klarer Haltung. Du hast Lust, mit deiner Arbeit etwas zu bewirken? Du willst für Israel einstehen und Lügen, Verzerrungen und Einseitigkeit nicht einfach stehen lassen?

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Hamas-Waffenschmuggler in Berlin festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat ein weiteres mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation Hamas festnehmen lassen. Der 36-Jährige soll scharfe Munition beschafft haben, die mutmaßlich für Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland und Europa dienen sollte, wie die Karlsruher Behörde mitteilte. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet. Beamte

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China rüstet Iran auf

«16 chinesische Militärtransportflugzeuge, die Berichten zufolge mit seegestützten Anti-Schiffs-Waffensystemen, Luftverteidigung und Flugabwehr ausgerüstet sind, sind im Iran gelandet. Es heißt, die Iranischen Revolutionsgarden planten mögliche Angriffe auf amerikanische Stützpunkte und Flugzeugträger, auf Einheiten des CENTCOM sowie auf israelische Flughäfen.« Dies meldet Israel Heute auf Telegram

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Kushners „Masterplan“ für Gaza: ein Luftschloss?

🟦 MIFF kommentiert Die spektakulären Pläne, die Jared Kushner gestern in Davos für den Wiederaufbau des Gazastreifens vorstellte, klingen auf Visualisierungen wie eine Vision aus einem Immobilienprospekt. Doch solange die politische Realität – namentlich die fortdauernde Präsenz der anti-zionistischen Ideologie – im Gazastreifen nicht grundlegend

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– Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen

Der frühere französische Premierminister Manuel Valls ist der Ansicht, dass es für die Zukunft des Westens entscheidend ist, sich hinter Israel zu stellen. In einem Interview mit der Jerusalem Post sagt Valls, dass, wenn Israel fällt, auch die westliche Welt fällt. – Der Kampf gegen

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Frankreich zieht umstrittenes Schulheft zurück

Ein vom Verlag Hachette publiziertes französisches Begleitlehrmittel bezeichnete die Opfer der Angriffe vom 7. Oktober als „1200 jüdische Siedler“. Nach öffentlicher Kritik wurde das Werk zurückgezogen. Der Vorfall hat politische Reaktionen bis in den Élysée-Palast ausgelöst. Ausgangspunkt ist ein ein kleines Begleitlehrwerk aus der Sammlung

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Warum hassen Islamisten Juden?

Die gängige Antwort lautet: Palästina. Doch das ist eher ein Propagandainstrument als die eigentliche Ursache. Für islamistische Bewegungen ist der Konflikt nützlich für Rekrutierung und PR gegenüber der westlichen Welt – einige islamistische Vertreter haben das palästinensische Leiden sogar als politisch „produktiv“ bezeichnet, wenn es

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Hamas steht an einem Scheideweg

Die palästinensische Terrororganisation soll eine neue Führung wählen. Hamas bereitet sich darauf vor, interne Wahlen abzuhalten, um ihre Führung neu aufzubauen, die infolge des Krieges gegen Israel weitgehend ausgelöscht worden ist. Grosse Teile der Hamas-Führung, fotografiert im März 2021. Die roten Kreise markieren Personen, die

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