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Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

 

MIFF-Stand erneut verwüstet

Zum zweiten Mal innerhalb derselben Woche haben Unbekannte den MIFF-Stand bei Norwegens grösstem politischen Festival angegriffen. Der Vandalismus ist ein erschreckender Angriff auf die freie demokratische Debatte.

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Antisemitische Aufschrift am Greifensee

Diese Aufschrift wurde heute Vormittag bei der Unterführung zum Milandia-Fitnesscenter am Greifensee im Kanton Zürich dokumentiert. Dies ist nur eines von sehr vielen Ereignissen der jüngsten Zeit, die zeigen, dass die antiisraelische Stimmung allmählich in offenen Judenhass umschlägt. Die Schrift steht an der Wand. *

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Bericht: Netzwerk mit Verbindungen zu Iran und Hamas steht hinter antiisraelischen Demonstrationen in Europa

Die Demonstrationen werden häufig als spontane Graswurzelbewegungen dargestellt. Tatsächlich werden viele von ihnen von einem global koordinierten und finanzierten Netzwerk aus Organisationen mit Verbindungen zu Irans Revolutionsgarden, Hamas, Hisbollah und der Muslimbruderschaft organisiert, erklärt das Forschungsinstitut NGO Monitor in einem neuen Bericht. Auch Schweizer Steuergelder

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Tausende marschieren für neue Siedlungen im Gazastreifen

Mehrere rechtsgerichtete Politiker nahmen am Sonntag, dem 19. Juli, an einem Marsch zum Grenzzaun des Gazastreifens teil.

Im Jahr 2005 zog sich Israel aus sämtlichen Siedlungen im Gazastreifen zurück. 8.000 Siedler wurden aus dem Gebiet zwangsumgesiedelt. Inzwischen wächst eine Bewegung, die einige der Siedlungen wiedererrichten

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Historiker über den Kampf gegen Holocaustleugnung: „Ich bin vollständig gescheitert“

Der britische Historiker Niall Ferguson hält die traditionelle Überprüfung von Fakten angesichts einer neuen Form der Holocaustleugnung für weitgehend machtlos. Algorithmen, KI-generierte Inhalte und Bots verbreiten und normalisieren Judenhass wesentlich schneller, als Historiker ihn widerlegen können, schreibt er gemeinsam mit dem KI-Forscher John-Clark Levin.

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