
Trump: USA beenden Militärhilfe für Israel noch in diesem Jahr
Die Ankündigung kam für viele in Israel überraschend.
Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

Die Ankündigung kam für viele in Israel überraschend.

Die israelische Stadt Metula lag an vorderster Front im Kampf gegen die Hisbollah. MIFF kam der vom Iran unterstützten Terrorgruppe ganz nahe.

Seit fast neunzig Jahren liegen Angebote für einen palästinensischen Staat auf dem Tisch. Ob von Grossbritannien, den Vereinten Nationen, den USA oder Israel vorgelegt: Die arabische und später die palästinensische Führung hat jedes einzelne abgelehnt, ignoriert oder die Gespräche abgebrochen.

Grossbritannien und Frankreich wollen Waren aus israelischen Siedlungen verbieten. Weitere Staaten schliessen sich an. MIFF hält die Boykottpolitik für ungerecht und kontraproduktiv – und widerspricht ihrer völkerrechtlichen Begründung.

Das vom Aus bedrohte Volkswagen-Werk in Osnabrück soll zu einem Zentrum für Sicherheits- und Verteidigungstechnik werden. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der israelische Rüstungskonzern Rafael.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat mehrfach neue demokratische Wahlen versprochen – nur um sie kurz vor dem Wahltermin wieder abzusagen.

Israelische Streitkräfte haben die strategisch wichtige Ali-Taher-Anhöhe unter ihre Kontrolle gebracht. Dort befindet sich eine unterirdische Anlage, die vom iranischen Regime finanziert wurde.

Die Jungen Grünen verbreiten eine antisemitische Ausschlussparole. Ihr Boykott trifft ausgerechnet israelische Fussballerinnen. Der Post enthält Falschinformationen und muss Konsequenzen haben.

Die Handlung spielt zwei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober.

Das letzte von sechs in Deutschland gebauten U-Booten eines umfassenden Rüstungsgeschäfts ist auf dem Weg nach Israel. Gleichzeitig modernisiert die israelische Marine ihre Fähigkeiten, um Bedrohungen durch Iran, die Hisbollah und die Huthi-Miliz abzuwehren.

Ein geheimes russisch-iranisches Waffenprogramm zeigt, wie eng die Regime in Teheran und Moskau inzwischen zusammenarbeiten. Ziel ist die Entwicklung überschallschneller Marschflugkörper für Angriffe auf Schiffe und Ziele an Land.

Griechenland gehörte einst zu den schärfsten Kritikern Israels in Europa und rettete 1982 Jassir Arafat aus Beirut. Heute setzt Athen in einem historischen Abkommen auf israelische Technologie, um sich gegen militärische Bedrohungen zu schützen.

Viele Menschen im Westen halten an der Vorstellung fest, dass die Palästinensische Autonomiebehörde künftig die Herrschaft im Gazastreifen übernehmen soll. Ein aufschlussreicher Bericht zeigt jedoch, was an PA-geführten Schulen im Westjordanland geschieht: Dort wird die nächste Generation dazu erzogen, das Massaker vom 7. Oktober als

Seit Langem beschuldigen die UNO, Hilfsorganisationen und westliche Medien Israel, Hunger im Gazastreifen als Waffe einzusetzen. MIFF hat ebenso lange darauf hingewiesen, dass das Gaza-Hungersnot-Narrativ von Anfang an auf offenkundigen Falschdarstellungen und Täuschungen beruhte. Nun zeigen die eigenen Daten von UNICEF, dass die Behauptungen nicht

Israels Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, erklärte am Wochenende, Israel solle jede Nacht „30 bis 40“ Menschen im Gazastreifen töten. Es gebe dort Menschen, die „es nicht verdienen zu leben“.

Bei einer Gedenkfeier der Vereinten Nationen entzündeten Annalena Baerbock und António Guterres eine „ewige Flamme“ für getötete UN-Mitarbeiter. Unter den Geehrten befand sich nach Recherchen von UN Watch auch ein langjähriger UNRWA-Schuldirektor und Feldkommandeur der Hamas.

Israelische Sicherheitsbehörden sollen überrascht sein, wie schnell das iranische Regime seine Produktion ballistischer Raketen wieder aufbaut – trotz massiver israelischer und amerikanischer Angriffe.

Wer glaubt, dass die Schweizer Jungsozialisten Imperialismus und Kolonialismus ablehnen, der täuscht sich gewaltig. Im Gegenteil: Sie haben beides zu ihrer Doktrin erhoben. Mindestens in Bezug auf den jüdischen Staat Israel. Denn mit diesem sind sie zwar weder geografisch noch politisch verbunden, aber sie fordern

Zum zweiten Mal innerhalb derselben Woche haben Unbekannte den MIFF-Stand bei Norwegens grösstem politischen Festival angegriffen. Der Vandalismus ist ein erschreckender Angriff auf die freie demokratische Debatte.

MIFF ist Partner eines internationalen Projekts, das acht zentrale Lügen rund um die Genozidvorwürfe gegen Israel aufdeckt.

Kolumbien ist nach den USA das zweite Mitgliedsland der Vereinten Nationen, das Israels Souveränität über die Golanhöhen anerkennt. Die Regierung begründet die Entscheidung mit Israels Recht auf Selbstverteidigung und seinem Bedürfnis nach verteidigungsfähigen Grenzen.

Innerhalb eines Monats wurden diesen Sommer zwei sehr verschiedene Ereignisse mit derselben Ursache erklärt: ein WM-Achtelfinal in Atlanta und ein Massenandrang an Spaniens Aussengrenze. Israel soll hinter beidem stecken. Zwei Beispiele, die zeigen: Antisemitische Verschwörungstheorien haben auch heute Hochkonjunktur.

Mehr als 23.000 antisemitische Vorfälle und 20 Todesopfer im Jahr 2025: Der neue J7-Bericht zeichnet ein alarmierendes Bild. Besonders erschreckend ist die Lage in Deutschland.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag auf Truth Social, der von ihm eingesetzte „Board of Peace“ habe mit der Hamas eine Vereinbarung über die vollständige Entwaffnung der Terrororganisation und aller anderen bewaffneten Gruppen im Gazastreifen erzielt.

Diese Aufschrift wurde heute Vormittag bei der Unterführung zum Milandia-Fitnesscenter am Greifensee im Kanton Zürich dokumentiert. Dies ist nur eines von sehr vielen Ereignissen der jüngsten Zeit, die zeigen, dass die antiisraelische Stimmung allmählich in offenen Judenhass umschlägt. Die Schrift steht an der Wand. *

Mehrere der während des Krieges im Gazastreifen getöteten Gesundheitsmitarbeiter waren aktive Terroristen der Hamas oder des Palästinensischen Islamischen Dschihad.

Die Demonstrationen werden häufig als spontane Graswurzelbewegungen dargestellt. Tatsächlich werden viele von ihnen von einem global koordinierten und finanzierten Netzwerk aus Organisationen mit Verbindungen zu Irans Revolutionsgarden, Hamas, Hisbollah und der Muslimbruderschaft organisiert, erklärt das Forschungsinstitut NGO Monitor in einem neuen Bericht. Auch Schweizer Steuergelder