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Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

 

Es gab keine Hungersnot in Gaza. Das zeigen die neusten UNO-Zahlen

✒️ MIFF Leitartikel * Kaum ein Narrativ prägte die internationale Berichterstattung des Jahres 2025 stärker als der Vorwurf, Israel betreibe im Gazastreifen eine bewusste Politik des Aushungerns. Millionen Menschen wurden davon überzeugt, der jüdische Staat setze Hunger gezielt als Waffe gegen eine wehrlose Zivilbevölkerung ein. Die moralische Wucht dieser Anschuldigung ist kaum zu überschätzen – sie erklärte Israel zu einem Akteur von einzigartiger Grausamkeit. Die Quelle Am 22. August 2025 erklärte die UNO-Agentur IPC für Gaza-Stadt eine Hungersnot. Israel wurde rasch beschuldigt, die Lieferung von Nothilfe nach Gaza zu blockieren, mit dem Ziel, eine Hungerkrise zu verursachen. WHO und

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USA untersuchen Terrorverbindungen von mindestens 1.500 UNRWA-Mitarbeitern

Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden. Mehr als neunzig republikanische US-Kongressabgeordnete unter Führung von Mike Lawler, Mitglied des Repräsentantenhauses aus New York, haben sich in einem offenen Brief an US-Präsident Donald Trump gewandt. Sie fordern die Auflösung des Palästinenserhilfswerks der Vereinten Nationen (UNRWA). Lesen Sie den vollständigen und sehr ausführlichen Bericht vom Stefan Frank im Mena-Watch.

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Lesbisches jüdisches Paar aus LGBTQ-Sauna geworfen

Zwei jüdische Frauen wurden in Barcelona nach eigenen Angaben aus einer LGBTQ-Sauna verwiesen, nachdem Mitarbeiter ihre Davidstern-Halsketten bemerkt hatten. Der Vorfall wurde gefilmt, verbreitete sich rasch in den sozialen Medien und wird inzwischen von den spanischen Behörden als möglicher Fall von Hasskriminalität untersucht. Besonders brisant

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«Keine Juden in unserem Hotel erlaubt»

Israelis, die über Booking ein Hotelzimmer in Deutschland reservieren wollten, waren schockiert, als sie eine offen antisemitische Nachricht erhielten. Nachdem sie Beschwerde eingereicht hatten, wurde das Hotel von der Plattform entfernt. Die deutschen Behörden haben inzwischen Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

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