
Trump: USA beenden Militärhilfe für Israel noch in diesem Jahr
Die Ankündigung kam für viele in Israel überraschend.
Hier finden Sie alle unsere Faktenchecks und Artikel, in denen wir Medien korrigieren.

Die Ankündigung kam für viele in Israel überraschend.

Die israelische Stadt Metula lag an vorderster Front im Kampf gegen die Hisbollah. MIFF kam der vom Iran unterstützten Terrorgruppe ganz nahe.

Seit fast neunzig Jahren liegen Angebote für einen palästinensischen Staat auf dem Tisch. Ob von Grossbritannien, den Vereinten Nationen, den USA oder Israel vorgelegt: Die arabische und später die palästinensische Führung hat jedes einzelne abgelehnt, ignoriert oder die Gespräche abgebrochen.

Die Krawalle in Frankreich sind zum Nährboden für antisemitische Verschwörungstheorien auf X geworden. Laut einem neuen Bericht des Combat Antisemitism Movement (CAM) werden Behauptungen verbreitet, Juden und Israel steckten hinter den Unruhen.

Immer mehr Drusen auf den Golanhöhen beantragen die israelische Staatsbürgerschaft und beteiligen sich an der Wahl zur Knesset.

Frankreich lernt, wie es sich anfühlt, Jude zu sein: So kommentiert der belgische Philosoph Maarten Boudry die Krawalle in Frankreich. Wer die Juden im Stich lasse, werde bald selbst erfahren, was das bedeutet, argumentiert er in einem vielbeachteten Beitrag auf X, den wir hier in

Zum zweiten Todestag von Yahya Sinwar hat die israelische Armee einen Brief samt Zeichnungen veröffentlicht, die dessen zehnjähriger Sohn zu Beginn des Gazakriegs für seinen Vater angefertigt haben soll. Darin geht es um Sehnsucht, um Waffen aus Karton und um den Wunsch, Juden zu erschiessen.

Am Mittwoch, 14. Oktober, hatten die Mitarbeitenden von MIFF in Brüssel sechs wichtige Treffen.

Die weltweiten Kundgebungen gegen Israel rund um den dritten Jahrestag des 7. Oktobers wirkten wie spontane Empörung. Eine Recherche von Fox News Digital zeigt jedoch, dass Slogans, Plakate, Blockadetaktiken und Medienstrategie schon Wochen zuvor zentral ausgearbeitet und an Gruppen auf allen Kontinenten verteilt worden waren.

Navi Pillay erhält den Friedensnobelpreis 2026. Sie leitete die UNO-Kommission, die Israel im vergangenen Jahr des Völkermords in Gaza beschuldigte, und hob den Bericht selbst hervor, als sie die Nachricht erhielt. Israel nennt die Vergabe „grotesk“, UN Watch ist „schockiert“, und MIFF kritisiert die Kommission

Am 7. Oktober 2026, dem dritten Jahrestag des Hamas-Massakers in Israel, haben über 75 ehemalige hochrangige Militärs und Rechtsexperten einen offenen Brief veröffentlicht in dem sie den Vorwurf zurückweisen, Israel habe in Gaza einen Völkermord begangen. MIFF dokumentiert den Brief nachfolgend in deutscher Übersetzung. *

Das Festival «Everybody’s Perfect» in Genf hat den israelischen Film „Tell Me Everything“ aus dem Programm genommen. Vorausgegangen waren Boykottdrohungen propalästinensischer Gruppen, darunter BDS Genf. Eine Gesinnungserklärung, die das Festival vom Regisseur verlangt hatte, änderte daran nichts.


Der preisgekrönte Dokumentarfilm „NAZA“ problematisiert Israels Einsatzdoktrin bei zivilen Kollateralschäden, verschweigt aber, warum Israel überhaupt Haus um Haus vorrückte und ganze Stadtteile zerstörte. Ein israelischer Gegenfilm lässt jene zu Wort kommen, die dabei waren, und zeigt, was sie in Gaza vorfanden.

Israel hat sich zum Ziel gesetzt, dass kein Täter, der am Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligt war, davonkommen soll. Nach veröffentlichten Angaben sind zwei Drittel von ihnen bereits getötet worden.

Zu Hause feiert er die Mörder von München, in New York gibt er den Friedensreformer. Am 10. September ehrte Mahmoud Abbas die Drahtzieher des Olympia-Massakers von 1972 als „Gründerbrüder“ seiner Fatah. Nur zwei Wochen später versicherte der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) der UNO-Generalversammlung, die

Fast drei Jahre nach dem 7. Oktober gewinnt Israel den Krieg gegen seine Feinde, meint der britische Autor Douglas Murray, auch wenn das Land den Kampf um die öffentliche Meinung verloren hat. Die am Mittwoch abgewendete Flugzeugkatastrophe auf dem Weg nach Tel Aviv sei ein

Die Gesundheitsbehörde in Gaza meldet für 2025 mehr als doppelt so viele Geburten wie registrierte Todesfälle. Daraus ergibt sich ein natürliches Bevölkerungswachstum von rund 1,2 Prozent – deutlich über dem globalen Durchschnitt. Ein bemerkenswerter Befund.

Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben gestern die Namen von 170 Personen veröffentlicht, die während des Krieges in Gaza getötet und als Journalisten bezeichnet wurden. Nach Angaben der IDF gehörten alle den militärischen Flügeln der Hamas, des Islamischen Dschihad oder anderer Terrorgruppen an. Mehrere von ihnen

Wie beurteilt man eine Armee, die vor einem Angriff mögliche zivile Opfer berechnet? Die Debatte über „NAZA“ droht ein entscheidendes Prinzip zu verwischen: Die Abschätzung ziviler Schäden ist kein Kriegsverbrechen, sondern eine Pflicht des humanitären Völkerrechts.

Auf einem Flug von Dubai nach Tel Aviv kam es am Mittwochmorgen zu einem dramatischen Zwischenfall. Laut dem israelischen Fernsehsender Channel 14 soll einer der Piloten versucht haben, die Maschine zum Absturz zu bringen. Das Flugzeug landete schliesslich sicher in Saudi-Arabien.

Mehr als die Hälfte der Israelis glaubt inzwischen nicht mehr, dass ein friedliches Zusammenleben zwischen Israel und einem palästinensischen Staat möglich ist.

Der Fotograf Motaz Azaiza räumt ein, gefilmt zu haben, wie palästinensische Zivilisten israelische Geiseln verprügelten. Die Aufnahmen hielt er jedoch zurück, damit die Geiselnehmer und der Mob nicht zur Verantwortung gezogen würden.

Der Wahlsieg der Partei Die Linke veranlasst Israels Botschafter Ron Prosor zu einer eindringlichen Warnung.

Mit Israel für Frieden wächst – an Europas Rand ebenso wie in seinem politischen Zentrum. Unsere Organisation zählt bald 20 000 zahlende Mitglieder verteilt auf acht Ländern. Helfen Sie uns, noch mehr Menschen zu erreichen und Israels Anliegen in Europa Gehör zu verschaffen.

Evakuierung von Ortschaften und Verbleib der Armee in den geräumten Gebieten: Verteidigungsminister Israel Katz stellt laut israelischen Medien eine weitreichende militärische Vorgehensweise für die Westbank in Aussicht. Ihre politische Tragweite und ihre völkerrechtliche Bewertung verdienen Aufmerksamkeit.

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag droht, den Begriff Völkermord in einem laufenden Verfahren gegen Myanmar auszuhöhlen. Das Ziel antiisraelischer Aktivisten und Juristen ist glasklar: Sie wollen die Beweisanforderungen senken, um den jüdischen Staat mit den schwersten Anschuldigungen zu treffen.