Neuer Aufruf zum Völkermord im PA-Fernsehen

„Zähle sie und töte sie einen nach dem anderen, und verschone keinen einzigen“, lautete die Aufforderung, die am 22. Mai im offiziellen Fernsehsender der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ausgestrahlt wurde.
Palästinas neue Scharia-Verfassung lässt keinen Platz für Israel

Die Palästinensische Autonomiebehörde will weiterhin die Scharia als Grundlage der Gesetzgebung beibehalten und verspricht zudem, Terroristen auch künftig finanziell zu belohnen.
Mehr Zionismus ist die Rettung für Europa

Europa versucht seit Jahrzehnten, nationale Identität abzubauen – und zerfällt dabei zunehmend. Israel zeigt einen anderen Weg.
Antisemitismus in Deutschland «schlimmer als je zuvor seit dem Holocaust»

«Die Bedrohung jüdischen Lebens ist schlimmer als je zuvor seit dem Holocaust», sagt Uwe Becker, Antisemitismusbeauftragter des Bundeslandes Hessen.
Zahlen, die man kennen sollte, wenn Israel wegen toter Gefangener angeklagt wird

In den vergangenen Wochen gab es zahlreiche Vorwürfe über Folter an Palästinensern in israelischen Gefängnissen und darüber, dass diese Behandlung in vielen Fällen tödlich gewesen sei. Solche Behauptungen wurden unter anderem von Francesca Albanese, der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, sowie von der New York Times verbreitet.
Mossad und IDF uneins über Vorgehen gegen Iran

Die IDF will dem islamistischen Regime das angereicherte Uran entziehen, während der Mossad den Druck bis zu einem Regimewechsel aufrechterhalten möchte.
Smotrich: Israel soll Siedlungen im Gazastreifen wiederaufbauen

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich sagt, Israel werde in das Siedlungsgebiet Gusch Katif im Gazastreifen zurückkehren, das Israel 2005 verlassen hat.
100 Hisbollah-Ziele in 10 Minuten getroffen

Israel greift über 100 Hisbollah-Ziele im Libanon innerhalb von zehn Minuten an. Laut israelischen Quellen ein grösserer Erfolg als frühere Operationen.
Israel unterstützt zweiwöchige Waffenruhe

Israel unterstützt Trumps Vorschlag für eine zweiwöchige Waffenruhe mit Iran. Voraussetzung ist die Öffnung der Strasse von Hormus und ein sofortiger Stopp aller Angriffe.
Warum der Angriff auf das Mullahregime völkerrechtlich zulässig ist

Bundeskanzler Olaf Scholz, Aussenministerin Annalena Baerbock sowie Oppositionspolitiker wie Sahra Wagenknecht – unter vielen anderen – meldeten sich rasch am 28. Februar zu Wort, als die USA und Israel militärische Operationen gegen Iran einleiteten. «Nicht im Einklang mit dem Völkerrecht», lautete das Verdikt. Viele Völkerrechtsexperten teilen diese Einschätzung. Sie argumentieren, die Angriffe verstossen gegen Artikel […]