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Palästinensische Autonomiebehörde lehrte Schulkinder, das Massaker vom 7. Oktober zu feiern

Palästinensische Mädchen vor Beginn des Schuljahres 2025 an einer Schule in Hebron im Westjordanland. (Foto: Flash90)
Viele Menschen im Westen halten an der Vorstellung fest, dass die Palästinensische Autonomiebehörde künftig die Herrschaft im Gazastreifen übernehmen soll. Ein aufschlussreicher Bericht zeigt jedoch, was an PA-geführten Schulen im Westjordanland geschieht: Dort wird die nächste Generation dazu erzogen, das Massaker vom 7. Oktober als einen „schönen Traum“ zu feiern.

Während die internationale Gemeinschaft – darunter auch die Regierungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz – die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) weiterhin finanziell oder institutionell unterstützt und auf einen „reformierten“ Friedenspartner hofft, zeigen die Verhältnisse vor Ort ein ganz anderes Bild.

Die Organisation Palestinian Media Watch (PMW), die seit Jahrzehnten palästinensische Aufwiegelung und Terrorverherrlichung dokumentiert, hat aufgedeckt, wie Schulen der PA den grössten Massenmord an Juden seit dem Holocaust feierten.

„Wir erwachten zum Klang des Lachens“

Aus einem Sonderbericht von PMW geht hervor, dass PA-Schulen eigene Veranstaltungen abhielten, bei denen Kinder dazu angehalten wurden, den Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 zu feiern. Videos, die auf den Social-Media-Kanälen der Schulen veröffentlicht wurden, zeigen junge Schulkinder bei Auftritten, in denen sie sich euphorisch über die Ermordung, Vergewaltigung und Entführung israelischer Zivilisten äussern.

Eine palästinensische Schülerin sagte bei einer Schulveranstaltung:

„Dieser Tag ging in die Geschichte ein … Wir erwachten zum Klang des Lachens. Einige von uns glaubten, wir würden träumen, doch dies war ein schöner Traum, aus dem man niemals erwachen wollte … Das Gefühl der Ehre, das wir empfanden, war unbeschreiblich.“

Eine andere Schülerin stimmte mit den Worten ein: „Willkommen, Oktober, du bist der Monat des Blutes.“

„Oktober, erteile ihnen eine Lektion von den Lehrern der Rache; die Gerechtigkeit hat Zeugen. Wir kamen in Scharen zu dir [Israel], öffne deine Tür, wir sind der Tod. Wir werden dich die Ewigkeit im Feuer [der Hölle] kosten lassen … Nur Blut betrachten wir als Verbündeten. Wir werden das Feuer in unseren Herzen mit den Körperteilen und den Schreien der Soldaten kühlen.“

PMW verweist in seinem Bericht auf zahlreiche Veranstaltungen, bei denen Schüler an PA-geführten Schulen das Massaker vom 7. Oktober feierten und erklärten, der Massenmord habe ihnen „Freude“ und „Ehre“ bereitet.

Dies sind keine isolierten Vorfälle. Sie sind das Ergebnis einer systematischen Indoktrinierung, die seit Jahrzehnten im Bildungssystem der PA betrieben wird – einem Schulsystem, in dem der Märtyrertod verherrlicht, Juden dämonisiert und Israel von den Landkarten getilgt wird.

Sollen das die künftigen „Friedenspartner“ sein?

Westliche Politiker sprechen davon, dass die PA nach einer Entmachtung der Hamas die Herrschaft im Gazastreifen übernehmen müsse. Der Bericht von PMW unterstreicht jedoch, worauf Kritiker seit Langem hinweisen: Zwischen der Ideologie der Hamas und jener Ideologie, welche die PA ihren Kindern vermittelt, besteht kein substanzieller Unterschied.

Während die Hamas den Terror in die Tat umsetzte, wird das Massaker in Schulen der PA gefeiert. Der Bericht dokumentiert, dass PA-Schulen Zeichnungen und Symbole der motorisierten Gleitschirme verwendeten, mit denen Hamas-Terroristen die Grenze überwanden und Festivalbesucher sowie Zivilisten in den Kibbuzim angriffen.

Kinder wurden dazu ermuntert, Zeitungen und Zeichnungen anzufertigen, in denen der 7. Oktober als historischer Sieg dargestellt wurde. Dazu gehörten Landkarten, auf denen ganz Israel mit der palästinensischen Flagge bedeckt war.

Wenn Schulkinder motorisierte Gleitschirme zeichnen, mit denen israelische Ortschaften terrorisiert wurden, und auf dem Schulhof ihren Hass auf den Nachbarn inszenieren, ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass das Bildungssystem als Brutstätte künftiger Angriffe dient.

Auch die DACH-Staaten unterstützen die Palästinensische Autonomiebehörde

Deutschland gehört zu den wichtigsten Geldgebern in den palästinensischen Gebieten und unterstützt die Palästinensische Autonomiebehörde auch unmittelbar. Noch im Oktober 2025 kündigte die Bundesregierung einen Sofortzuschuss von 30 Millionen Euro an, um die PA finanziell handlungsfähig zu halten. Auch die Schweiz finanziert Programme zur Stärkung palästinensischer Institutionen und der Autonomiebehörde. Österreich unterstützt die PA unter anderem beim Aufbau staatlicher Institutionen sowie eines modernen Zoll- und Polizeisystems. Darüber hinaus beteiligen sich alle drei Staaten über die Europäische Union an der Unterstützung der PA. Auswärtiges Amt, EDA, österreichisches Aussenministerium

Trotz zahlreicher Berichte von PMW und Organisationen wie IMPACT-se haben die Regierungen der DACH-Staaten bisher keine Reformen durchgesetzt, die der Hasspropaganda im Bildungssystem der Palästinensischen Autonomiebehörde nachweislich ein Ende bereitet hätten.

Wer Frieden im Nahen Osten will, muss als unverzichtbare Bedingung verlangen, dass die Verherrlichung von Massakern an Zivilisten beendet wird und die institutionalisierte Terrorverehrung aus dem Bildungssystem der PA verschwindet. Solange Kindern beigebracht wird, Massaker an Juden als einen „schönen Traum“ zu betrachten, wird Frieden unmöglich bleiben.

Quelle: Sonderbericht von Palestinian Media Watch über die Verherrlichung des Angriffs vom 7. Oktober an Schulen der Palästinensischen Autonomiebehörde.