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Terrorgruppen räumen ein: Mehrere getötete „Journalisten“ waren in Wirklichkeit Kämpfer

Israel steht seit Beginn des Gaza-Krieges wegen der hohen Zahl getöteter Medienschaffender massiv in der Kritik, oft verbunden mit dem Vorwurf, Israel greife gezielt Journalisten an. Nun zeigen neue Veröffentlichungen von Hamas und Palästinensischem Islamischem Dschihad (PIJ), dass mehrere Personen, die international als getötete Journalisten geführt wurden, zugleich aktive Mitglieder terroristischer Organisationen waren.

Gaza-Aktivisten treffen auf die arabische Realität

Es ist bemerkenswert still in den deutschsprachigen und europäischen Medien über die zehn Gaza-Aktivisten, die seit Wochen unter schwierigen Bedingungen in Libyen inhaftiert sind. Der Kontrast zur Berichterstattung über die entsprechenden Vorfälle mit israelischer Beteiligung könnte kaum grösser sein.