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Bericht: Netzwerk mit Verbindungen zu Iran und Hamas steht hinter antiisraelischen Demonstrationen in Europa

Die Demonstrationen werden häufig als spontane Graswurzelbewegungen dargestellt. Tatsächlich werden viele von ihnen von einem global koordinierten und finanzierten Netzwerk aus Organisationen mit Verbindungen zu Irans Revolutionsgarden, Hamas, Hisbollah und der Muslimbruderschaft organisiert, erklärt das Forschungsinstitut NGO Monitor in einem neuen Bericht. Auch Schweizer Steuergelder fliessen an eine Organisation, die an der Mobilisierung beteiligt war.

Historiker über den Kampf gegen Holocaustleugnung: „Ich bin vollständig gescheitert“

Der britische Historiker Niall Ferguson hält die traditionelle Überprüfung von Fakten angesichts einer neuen Form der Holocaustleugnung für weitgehend machtlos. Algorithmen, KI-generierte Inhalte und Bots verbreiten und normalisieren Judenhass wesentlich schneller, als Historiker ihn widerlegen können, schreibt er gemeinsam mit dem KI-Forscher John-Clark Levin.

PA- und Fatah-Spitzen feiern verurteilten Mörder als „Helden“ und „Inspirationsquelle“

Maher Younes wurde wegen der Entführung und Ermordung des 20-jährigen israelischen Soldaten Avraham Bromberg im Jahr 1980 verurteilt. Als Younes am 5. Juli im Alter von 68 Jahren starb, wurde er von führenden Vertretern der Fatah und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) als „grosser nationaler Führer“, „Symbol“ und „Inspirationsquelle für palästinensische Generationen“ gefeiert.

Hamas löst Regierungsorgan im Gazastreifen auf – Israel spricht von „reiner Augenwischerei“

Nach fast 20 Jahren Hamas-Herrschaft im Gazastreifen erklärt die Terrororganisation, ihr Regierungsorgan aufzulösen und die zivile Verwaltung an ein technokratisches Komitee zu übergeben. An ihrer Weigerung, die Waffen niederzulegen, hält Hamas jedoch fest. Das von US-Präsident Donald Trump eingesetzte Board of Peace betont deshalb, die Organisation werde an ihren „Taten, nicht an ihren Versprechen“ gemessen.