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Mehr Gehör für Israel in Europa – helfen Sie mit!

Mit Israel für Frieden wächst – an Europas Rand ebenso wie in seinem politischen Zentrum. Unsere Organisation zählt bald 20 000 zahlende Mitglieder verteilt auf acht Ländern. Helfen Sie uns, noch mehr Menschen zu erreichen und Israels Anliegen in Europa Gehör zu verschaffen.

MIFF-Stand erneut verwüstet

Zum zweiten Mal innerhalb derselben Woche haben Unbekannte den MIFF-Stand bei Norwegens grösstem politischen Festival angegriffen. Der Vandalismus ist ein erschreckender Angriff auf die freie demokratische Debatte.

Antisemitische Aufschrift am Greifensee

Diese Aufschrift wurde heute Vormittag bei der Unterführung zum Milandia-Fitnesscenter am Greifensee im Kanton Zürich dokumentiert. Dies ist nur eines von sehr vielen Ereignissen der jüngsten Zeit, die zeigen, dass die antiisraelische Stimmung allmählich in offenen Judenhass umschlägt. Die Schrift steht an der Wand. * Vergleichen Sie dazu unseren Kommentar „Die Schrift an der Wand“.

Mordversuch: Syrer bricht Mann (65) wegen Israel-Anstecker die Wirbelsäule

Höchberg (Bayern) – Entsetzliche Gewalt gegen einen Mann (65) im Landkreis Würzburg! Weil er einen Anstecker mit einer Israel-Flagge trug, soll ihn ein Syrer (20) zusammengeschlagen und schwer verletzt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs. Wie BILD erfuhr, stand der Syrer in Höchberg (Bayern) in der Nacht auf Montag neben dem Opfer an einer Ampel […]

Berlin: Antisemitismus-Streit in linkem Jugendzentrum eskaliert

In Berlin-Hellersdorf ist es am Wochenende zu gewalttätigen Auseinandersetzungen wegen konträrer Positionen zu Israel gekommen In einem Jugendzentrum in Berlin-Hellersdorf ist es am Samstagnachmittag zwischen zwei Gruppen zu einem gewalttätigen Streit gekommen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ging es dabei zwischen einer »mutmaßlich pro-israelischen« und »einer mutmaßlich pro-palästinensischen Gruppierung« um die Nutzung der Räume. […]

Den Juden wird alles weggestohlen

Dieser Text wurde von Jan Benjamin Rødner als Rede bei der Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht in Lyngdal am 9. November 2025 vorgetragen.