
Trump: USA beenden Militärhilfe für Israel noch in diesem Jahr
Die Ankündigung kam für viele in Israel überraschend.
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Die Ankündigung kam für viele in Israel überraschend.

Die israelische Stadt Metula lag an vorderster Front im Kampf gegen die Hisbollah. MIFF kam der vom Iran unterstützten Terrorgruppe ganz nahe.

Seit fast neunzig Jahren liegen Angebote für einen palästinensischen Staat auf dem Tisch. Ob von Grossbritannien, den Vereinten Nationen, den USA oder Israel vorgelegt: Die arabische und später die palästinensische Führung hat jedes einzelne abgelehnt, ignoriert oder die Gespräche abgebrochen.

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Die Bundesanwaltschaft hat ein weiteres mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation Hamas festnehmen lassen. Der 36-Jährige soll scharfe Munition beschafft haben, die mutmaßlich für Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland und Europa dienen sollte, wie die Karlsruher Behörde mitteilte. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet. Beamte

Der Muslimin Türkü Avci wurde das Leben auf den Kopf gestellt, nachdem sie sich als Zionistin bezeichnet hatte. Sie fürchtet, getötet zu werden, wenn sie in die Türkei zurückkehrt. Vor fünf Jahren zog die Muslimin Türkü Avci von der Türkei nach Israel, um an der

«16 chinesische Militärtransportflugzeuge, die Berichten zufolge mit seegestützten Anti-Schiffs-Waffensystemen, Luftverteidigung und Flugabwehr ausgerüstet sind, sind im Iran gelandet. Es heißt, die Iranischen Revolutionsgarden planten mögliche Angriffe auf amerikanische Stützpunkte und Flugzeugträger, auf Einheiten des CENTCOM sowie auf israelische Flughäfen.« Dies meldet Israel Heute auf Telegram

🟦 MIFF kommentiert Die spektakulären Pläne, die Jared Kushner gestern in Davos für den Wiederaufbau des Gazastreifens vorstellte, klingen auf Visualisierungen wie eine Vision aus einem Immobilienprospekt. Doch solange die politische Realität – namentlich die fortdauernde Präsenz der anti-zionistischen Ideologie – im Gazastreifen nicht grundlegend

57 Prozent der europäischen Parlamentarier sprechen sich für eine engere Verteidigungszusammenarbeit mit Israel aus. Die Unterstützung für Israel und die Sorge über den wachsenden Antisemitismus nehmen in mehreren Bereichen deutlich zu. Israel wird zunehmend durch das Prisma der europäischen Sicherheitsinteressen betrachtet. In den vergangenen vier

Wenn die Palästinenser wirklich ihren eigenen Staat wollen, warum haben sie dann immer wieder Angebote für ein „Palästina“ abgelehnt? Genau diese Frage können Organisationen und Medien, die Israel dämonisieren, nicht beantworten. Immer wieder haben palästinensische Akteure die Errichtung eines palästinensischen Staates zurückgewiesen. Jedes Mal, wenn

Der frühere französische Premierminister Manuel Valls ist der Ansicht, dass es für die Zukunft des Westens entscheidend ist, sich hinter Israel zu stellen. In einem Interview mit der Jerusalem Post sagt Valls, dass, wenn Israel fällt, auch die westliche Welt fällt. – Der Kampf gegen

Ein vom Verlag Hachette publiziertes französisches Begleitlehrmittel bezeichnete die Opfer der Angriffe vom 7. Oktober als „1200 jüdische Siedler“. Nach öffentlicher Kritik wurde das Werk zurückgezogen. Der Vorfall hat politische Reaktionen bis in den Élysée-Palast ausgelöst. Ausgangspunkt ist ein ein kleines Begleitlehrwerk aus der Sammlung

Die gängige Antwort lautet: Palästina. Doch das ist eher ein Propagandainstrument als die eigentliche Ursache. Für islamistische Bewegungen ist der Konflikt nützlich für Rekrutierung und PR gegenüber der westlichen Welt – einige islamistische Vertreter haben das palästinensische Leiden sogar als politisch „produktiv“ bezeichnet, wenn es

Die palästinensische Terrororganisation soll eine neue Führung wählen. Hamas bereitet sich darauf vor, interne Wahlen abzuhalten, um ihre Führung neu aufzubauen, die infolge des Krieges gegen Israel weitgehend ausgelöscht worden ist. Grosse Teile der Hamas-Führung, fotografiert im März 2021. Die roten Kreise markieren Personen, die

Hilfsorganisationen wird der Zugang nach Gaza nicht verweigert. Einige Hilfsorganisationen weigern sich jedoch, glaubhaft zu machen, dass sie keine Terroristen auf ihren Gehaltslisten führen. Am 30. Dezember meldete sich Aussenminister Ignazio Cassis mit Kritik an Israels neuen Anforderungen an internationale Hilfsorganisationen zu Wort. Diese Kritik

Rund 200 Personen trotzten am gestrigen Abend der winterlichen Kälte und versammelten sich in Bern zu einem Silent Walk – in Unterstützung für Israels Existenzrecht und als stilles, aber klares Zeichen gegen Antisemitismus. Es war ein kalter Winterabend, an dem leise Schneeflocken durch die Luft

Dieser Artikel erschien erstmals am 6. Januar 2026 in der norwegischen Zeitung Dagen. MIFF veröffentlicht ihn in deutscher Übersetzung mit freundlicher Genehmigung des Autors. 👁️ MIFF Fokusartikel * Europäische Mainstream-Medien tun sich schwer damit, den Hintergrund von Präsident Trumps überraschender Militäroperation in Venezuela und der

👁️ MIFF Fokusartikel Conrad Myrland ist Leiter von MIFF International. In diesem Artikel setzt er sich mit den Grundbedingungen für Frieden im Nahen Osten auseinander. * Der Weg zum Frieden besteht darin, dass die Palästinenser den Zionismus akzeptieren. Palästinensische Führungspersönlichkeiten (und ihre Unterstützer) fordern das

Israel zählt Ende 2025 zu den leistungsstärksten Volkswirtschaften im Kreis der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – ein Zusammenschluss von 38 marktwirtschaftlich orientierten Industriestaaten). In der jährlichen Gesamtbewertung von The Economist erreicht das Land den dritten Platz unter allen OECD-Staaten. Bewertet wird dabei

Die Signale für neue Verteidigungsoperationen gegen Hisbollah werden deutlicher. Am Mittwochabend endete das Jahr 2025. Damit lief auch die von den USA gesetzte Frist für eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah im Libanon ab. Am Donnerstag berichteten libanesische Quellen, dass Hisbollah eine letzte Chance zur Entwaffnung

👁️ MIFF Fokusartikel Gian Rudin ist Theologe und akademischer Berater im Vorstand von MIFF. In diesem Essay setzt er sich mit dem jüdischen Historiker Simon Dubnow und dessen Vorstellung einer rein geistigen, nicht-territorialen Nation auseinander. * Die Wunschvorstellung einer geistigen Nation Obwohl im gleichen Jahr

Israel beabsichtigt, seine eigene Rüstungsindustrie deutlich zu stärken. Ziel ist es, die Abhängigkeit von anderen Ländern zu verringern – einschliesslich der engsten Verbündeten. Ministerpräsident Netanyahu erklärte Mittwoch letzte Woche, Israel werde 350 Milliarden israelische Schekel (etwa 93 Milliarden Euro) über das nächste Jahrzehnt in den

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu traf US-Präsident Donald Trump am Montag, 29. Dezember, in Mar-a-Lago in Florida. Aus dem Treffen gingen zwei zentrale Ergebnisse hervor: 1. Keine Phase B ohne Entwaffnung der Hamas. Trump machte unmissverständlich klar, dass es keinen «Wiederaufbau Gazas» geben kann, ohne

MIFF prognostiziert: Es kommen Tage – und sie beginnen jetzt –, in der Israel Frieden und starke Verbündete haben wird. Nicht, weil das Land beliebt ist, sondern weil es technologische Vorsprünge und wirtschaftliche Vorteile bietet, die man sich nicht leisten kann zu verpassen. ✒️ MIFF

Die drei Länder erwägen die Einrichtung einer gemeinsamen Militärtruppe. Dies würde ein klares Signal an den türkischen Präsidenten Recep Erdoğan senden. Hochrangige Beamte aus Israel, Griechenland und Zypern haben in letzter Zeit die Möglichkeit diskutiert, eine gemeinsame schnelle Reaktionskraft (Joint Rapid Response Force) zu schaffen,

Wenn Israelis den globalen PR-Krieg gewinnen wollen, müssen sie aufhören, sich zu entschuldigen – und zu ihren biblischen Wurzeln stehen. ✒️ MIFF Leitartikel Freunde Israels beklagen weit und breit, das Land verliere stetig und zuverlässig jede PR-Schlacht. Israel mag Kriege auf beeindruckende Weise gewinnen, doch

Die globale Intifada schwellt– und steht bereits vor Ihrer Tür 🟦 MIFF kommentiert Die Terrorattacke auf Chanukka-feiernde Juden am Bondi Beach in Australien am Samstag, bei der 16 Menschen ermordet und 40 weitere verletzt wurden, ist tragisch, erschütternd und erschreckend – aber kaum überraschend. Der