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UNICEF-Zahlen widerlegen die Behauptungen über Aushungerung und Hungersnot in Gaza

Seit Langem beschuldigen die UNO, Hilfsorganisationen und westliche Medien Israel, Hunger im Gazastreifen als Waffe einzusetzen. MIFF hat ebenso lange darauf hingewiesen, dass das Gaza-Hungersnot-Narrativ von Anfang an auf offenkundigen Falschdarstellungen und Täuschungen beruhte. Nun zeigen die eigenen Daten von UNICEF, dass die Behauptungen nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen. Wo bleiben die Schlagzeilen und Eingeständnisse in den Medien des deutschsprachigen Europas?

Kolumbien erkennt Israels Souveränität über die Golanhöhen an

Kolumbien ist nach den USA das zweite Mitgliedsland der Vereinten Nationen, das Israels Souveränität über die Golanhöhen anerkennt. Die Regierung begründet die Entscheidung mit Israels Recht auf Selbstverteidigung und seinem Bedürfnis nach verteidigungsfähigen Grenzen.

Terrorgruppen räumen ein: Mehrere getötete „Journalisten“ waren in Wirklichkeit Kämpfer

Israel steht seit Beginn des Gaza-Krieges wegen der hohen Zahl getöteter Medienschaffender massiv in der Kritik, oft verbunden mit dem Vorwurf, Israel greife gezielt Journalisten an. Nun zeigen neue Veröffentlichungen von Hamas und Palästinensischem Islamischem Dschihad (PIJ), dass mehrere Personen, die international als getötete Journalisten geführt wurden, zugleich aktive Mitglieder terroristischer Organisationen waren.

Gaza-Aktivisten treffen auf die arabische Realität

Es ist bemerkenswert still in den deutschsprachigen und europäischen Medien über die zehn Gaza-Aktivisten, die seit Wochen unter schwierigen Bedingungen in Libyen inhaftiert sind. Der Kontrast zur Berichterstattung über die entsprechenden Vorfälle mit israelischer Beteiligung könnte kaum grösser sein.