
100 Tötungen in 111 Tagen
Fast alle Tötungen haben sich in der arabischen Gemeinschaft in Israel ereignet.
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Fast alle Tötungen haben sich in der arabischen Gemeinschaft in Israel ereignet.

Ein Vorstoss zur Kündigung des EU-Israel-Abkommens hat keine Mehrheit gefunden. Mehrere Mitgliedstaaten stellten sich gegen Sanktionen.

Johny Srouji erhält die oberste Verantwortung für die Entwicklung von Apples Produkten wie iPhone, iPad und künftige Geräte des Unternehmens.

Die jüngste Anerkennungswelle westlicher Staaten für Palästina hat zahlreiche Reaktionen ausgelöst. MIFF bezieht hier offiziell Stellung. Faktenlage: Bereits vor dem 7. Oktober 2023 hatten 147 der 193 Mitgliedstaaten der UNO «Palästina» als Staat anerkannt. Seitdem sind nun elf weitere Länder hinzugekommen: Vereinigtes Königreich (UK) Kanada

– Es ist eine grosse Ehre, auf diese Weise von der Jerusalem Post ausgezeichnet zu werden. Mein Dank gilt allen MIFF-Mitgliedern, die dies möglich gemacht haben, kommentiert Conrad Myrland. Anlässlich des jüdischen Neujahrs veröffentlicht die Jerusalem Post verschiedene Ranglisten – darunter die 50 einflussreichsten Juden,

Das Massaker vom 7. Oktober, das den grössten Massenmord an Juden seit dem Holocaust darstellte, zwang Israel in einen verheerenden Krieg mit der Hamas im Gazastreifen. Seit Ausbruch des Krieges seien laut Hamas 65’000 Palästinenser ums Leben gekommen. Diese Zahl unterscheidet nicht zwischen Kämpfern und

Rika Greenberg, Landesleiterin von MIFF Dänemark, schildert in diesem persönlichen Beitrag, wie anhaltender Hass, Anfeindungen und Bedrohungen sie letztlich dazu zwangen, Dänemark zu verlassen und Alija zu machen. Liebe Israelfreunde Ich habe lange darauf gewartet, meine Geschichte mit Ihnen teilen zu dürfen. Sie kennen mich

Der Oslo-Prozess gilt weithin als gescheitert. Dieser Fokusartikel analysiert die informellen Verhandlungswege des „Oslo-Kanals“, beleuchtet kritisch die zentralen Akteure und leitet Konsequenzen für künftige Friedensinitiativen ab. 👁️ MIFF Fokusartikel Einleitung Dieser Monat sind dreißig Jahre vergangen, seit der zweite Teil des sogenannten Oslo-Abkommens

Adiatur Online berichtet: «Ausgerechnet am 11. September 2025, am Jahrestag der islamistischen Terroranschläge in New York 2001, veröffentlichte der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) eine Medienmitteilung, in der er seine Unterstützung für die sogenannten «Gaza-Flottille» erklärte. Die Schweizer Medien haben diese Mitteilung schlicht verschwiegen.» Lesen Sie den

Nehmen Sie den UN-Menschenrechtsrat seriös? Hören Sie sofort damit auf! Der UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) ist völlig voreingenommen, inkonsequent, ungerecht, korrupt und parteiisch. Seine ständigen antiisraelischen Resolutionen sind sachlich irreführend und moralisch bedeutungslos. Sein neuster Bericht, der Israel des Völkermords in Gaza bezichtigt, legt Fehler und

Ein angeblich von der IDF erschossener Achtjähriger wurde als Beweis für „israelische Verbrechen“ verbreitet. Ein ehemaliger Mitarbeiter der „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) hatte behauptet, der Achtjährige sei im Mai von israelischen Soldaten in der Nähe eines Verteilzentrums für Nahrungsmittel erschossen worden. Doch nun spricht der

Im August rief ein von der UNO unterstütztes Fachgremium offiziell eine Hungersnot in Gaza aus. Die Meldung verbreitete sich über zahlreiche Medienkanäle weltweit. Doch Zahlen des palästinensischen Gesundheitsministeriums machen deutlich, dass die Lage im Gazastreifen keineswegs den Angaben der Vereinten Nationen entspricht. Am 22. August

Geleakte Dokumente belegen, dass Hamas Krankenhäuser in Gaza als Terrorinfrastruktur nutzen – festgehalten in Akten ihres Apparats für Innere Sicherheit und erlangt von NGO Monitor. Krankenhäuser fungieren als Führungszentren, während westlichen NGOs sich den Hamas-Vorgaben fügen. Neue Hamas-Dokumente belegen, dass die Terrororganisation Krankenhäuser systematisch für

Was genau verabschiedet wurde Die UNO-Generalversammlung hat am 12. September 2025 mit 142-10-12 Stimmen die sogenannte „New York Declaration“ angenommen – eine nicht-bindende Erklärung, die „tangible, zeitgebundene und irreversible“ Schritte hin zu einer Zwei-Staaten-Lösung skizziert. Sie verurteilt den Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023, fordert die

Bei einer Zeremonie in Ma’ale Adumim hat Israels Premier Benjamin Netanyahu ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das den umstrittenen Ausbau im sogenannten E1-Gebiet vorantreibt. Er erklärte: „Es wird nie einen palästinensischen Staat geben. Dieser Ort ist unser“, und stellte tausende neue Wohneinheiten sowie einen deutlichen Ausbau der

George Abaraonye, designierter Präsident der renommierten Oxford Union, steht in heftiger Kritik, weil er nach dem tödlichen Anschlag auf Charlie Kirk mit feiernden Aussagen reagierte. Die Oxford Union distanziert sich klar und fordert Respekt gegenüber politischen Gegnern – besonders nach einem Gewaltausbruch dieser Art. Abaraonye,

Irland hat angekündigt, nicht am Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilzunehmen, falls Israel weiterhin zum Wettbewerb zugelassen bleibt. Der irische Rundfunksender RTÉ begründet den Schritt mit der Situation im Gazastreifen und wirft Israel gezielte Angriffe auf Journalisten vor. In einer Erklärung teilte RTÉ mit,

Doch es ist fraglich, ob der Vorschlag der EU-Kommission eine Mehrheit findet. Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, will den Handel und die Zusammenarbeit mit Israel einfrieren und wegen des Krieges in Gaza Sanktionen verhängen. Zudem soll eine Gebergruppe eingerichtet werden, die beim

Charlie Kirk ist ermordet worden. Der einflussreiche konservative Politiker Charlie Kirk (31) wurde am Mittwoch, den 10. September, bei einem Bürgertreffen in Utah vor tausenden Zuschauern erschossen. Kirk gründete 2012 die Organisation Turning Point USA und profilierte sich seither als wichtiger politischer Influencer und Vordenker

Am Dienstag dieser Woche übernahm Israel die volle Verantwortung für einen Liquidationsversuch gegen mehrere ranghohe Hamas-Führer, die sich in einem Gebäude in Doha, Katar, versammelt hatten. Ob der Anschlag erfolgreich war, ist zum Zeitpunkt des Schreibens noch unklar. Klar ist jedoch: Die Spielregeln im Nahen

„Ich habe ihre Befehle geprüft, ihren Zielauswahlprozess beobachtet und gesehen, wie Soldaten reale Risiken eingegangen sind, um Zivilisten nicht zu schaden. Nichts, was ich gesehen oder studiert habe, ähnelt einem Völkermord oder einer völkermörderischen Absicht.“ Mit diesen Worten wendet sich John Spencer, Professor für urbane

Nicht Israel, sondern nur Hamas erfüllt die Völkermorddefinition. So lautet die Konklusion einer gemeinsamen Erklärung der Expertengruppe «Scholars for Truth About Genocide», die über 170 renommierte Experten aus den Bereichen internationales Recht, Holocaust- und Genozidforschung vereint. Juristen, Antisemitismus- und Geschichtsforscher, Holocaust- und Genozid-Experten, ehemalige Ankläger

Am 1. September 2025 ging eine Meldung um die Welt: Die Internationale Vereinigung der Völkermordforscher habe festgestellt, dass Israel im Gazastreifen einen Völkermord begehe. Zahlreiche internationale und deutschsprachige Medien griffen die Nachricht in zugespitzter Form auf – oft mit der Formulierung, „700 Völkermordexperten“ hätten

„Washington Post“ enthüllt brisanten Bericht: Trumps „GREAT“-Plan für Gaza – Ist das die Zukunft Gazas? Nachdem US-Präsident Donald Trump (79) bereits vor Monaten eine „Riviera“ für das Palästinensergebiet ins Gespräch brachte und sagte, dass die USA die Enklave „übernehmen“ könnten, scheinen die Pläne nun

Dies ist die neue Achse des Bösen – eine Verschmelzung zweier der gefährlichsten imperialistischen Visionen unserer Zeit: Erdogans Neo-Osmanismus und der Traum von einem Kalifat, wie er vom Al-Qaida-Anführer in Syrien und von der Muslimbruderschaft in Katar vertreten wird. Wer das nicht erkennt, verkennt

Oberst (brit. Armee) Richard Kemp im The Telegraph Die Schlacht um Gaza-Stadt müsste gar nicht stattfinden. Der erwartete Verlust an Menschenleben und die physische Zerstörung könnten vermieden werden, wenn Hamas die Waffen niederlegte und die Geiseln freiliesse. Doch gerade die Worte und Handlungen westlicher Führer

«Das ist nicht das Gesicht einer Hungersnot. Es ist das Gesicht eines medizinisch verwundbaren Kindes, dessen Leid vereinnahmt und instrumentalisiert wurde – zuerst von der Hamas, dann von den globalen Medien.» So beginnt der investigative Journalist David Collier seinen gründlich recherchierten Artikel über die mediale